EHEFRAU LŽSST SICH BEINE AMPUTIEREN Vor kurzem zeigte mir mein Ehemann Peter eine Reihe von Geschichten ber zwei Frauen, die sich ihrem gemeinsamen Ehemann und Freund zuliebe freiwillig jeweils ein Bein hatten amputieren lassen. Wir fanden die Geschichten unterhaltsam, auch wenn sie erfunden waren. Erstaunlicherweise „hnelt meine eigene Geschichte diesen Geschichten in gewisser Hinsicht, denn auch ich habe mich freiwillig amputieren lassen, aber nicht nur ein Bein sondern beide Beine. Nun, wo mir meine Beine nahe der Hfte abgesetzt worden sind, bin ich meist auf den Rollstuhl angewiesen, aber ich bin sehr glcklich. Sicherlich bin ich eine der wenigen Frauen, die sich tats„chlich einer freiwilligen Amputation unterzogen haben. Peter und mir gef„llt es. Mein Weg in den Rollstuhl begann mit etwa 18 Jahren, als ich neu auf dem College war und dort Peter kennenlernte, der einige Jahre „lter ist als ich. In den vergangenen Monaten waren wir ein paarmal zusammen ausgegangen, als ich zum ersten Mal von seiner Vorliebe oder seinem Fetisch fr Frauen ohne Beine erfuhr. Fr mich war es eine totale šberraschung. Peter zeigte mir seine riesige Sammlung von Fotos, Artikeln etc., die alle hbsche Frauen mit beidseitigen Beinamputationen betrafen. Er erkl„rte mir auch, daž er sich zu mir hingezogen fhle, obwohl ich nicht amputiert sei. Bei aller Bescheidenheit muž ich sagen, daž ich immer schon (und immer noch) ziemlich hbsch war, mit kurzen, dunklen Haaren und einer netten Figur. Andrews Vorliebe fr amputierte Frauen verwirrte mich zun„chst ein wenig. Irgendwie kamen wir jedoch damit zurecht und uns mit der Zeit immer n„her. Das war auch nur natrlich, denn Peter ist ein sehr netter Mann - gutaussehend und ziemlich wohlhabend. Auf sein Dr„ngen hin fing ich an, fr ihn die beidseitig beinamputierte Frau zu spielen. Peter fertigte fr mich zwei breite, lederne Beinfesseln an, mit denen ich meine untergeschlagenen Beine festbinden sollte, und er kaufte einen hbschen, sportlichen Rollstuhl fr mich. Von nun an benutzte ich beides in seiner Wohnung. Das machte ihn wirklich an. Ich brauchte nur in meinem Rollstuhl zu sitzen und in das Zimmer zu rollen, und sofort hatte er eine massive Erektion. Manchmal rutschte ich auch auf meinen H„nden und den "Kniestmpfen" in der Wohnung umher. Jedesmal folgten Stunden der leidenschaftlichen Liebe. Ziemlich schnell begann ich folglich meine fehlenden Beine mit intensivem Sex zu assoziieren. Nach ein paar Wochen fand ich den Mut, einen Ausflug in die ™ffentlichkeit mit meinem Rollstuhl zu unternehmen. Peter nahm mich in meinem Rollstuhl in ein Restaurant mit, wo uns niemand kannte. Ich versprte eine Art erotische Erregung, als ich merkte, wie mich die Leute anstarrten. Meine falschen Beinstmpfe wurden von einem langen Rock verborgen, der jedoch kurz genug war, um den Eindruck zu erwecken, man habe mir die Beine in der N„he der Knie abgenommen. Das Wissen darum, daž ich eigentlich den Rollstuhl gar nicht brauchte und zwei vollst„ndige Beine hatte, erh”hte meine Erregung noch. Peter machte das alles natrlich sehr an. Mehrere Monate machten wir mit diesen Spielen weiter. Allm„hlich faszinierte auch mich Andrews Amputations-Fetischismus, und ich konnte ihn nun besser verstehen. So fand ich beispielsweise die runden, leicht vernarbten Stmpfe von amputierten Frauen bald ebenfalls attraktiv, und gelegentlich fantasierte ich, wie es wohl sei, amputiert zu sein. Dann ging alles ganz schnell. Eines Tages erblickte ich Peter, wie er mit einer anderen Frau sprach. Sie saž natrlich in einem Rollstuhl und war eine echte Amputierte ohne Beine. Sie trug Jeans, deren weitgehend berflssige Hosenbeine sie unterhalb der mittellangen, runden Stmpfe abgetrennt und zugen„ht hatte. Ich ging hin und machte ihm eine ziemliche Szene. Fast w„ren wir auseinander gegangen, aber Peter versprach mir, niemals wieder fremdzugehen. Die Frau in dem Rollstuhl, Gwen, war hbsch, aber die Angelegenheit verwirrte sie sichtlich. Nachdem unsere Beziehung wieder gekittet war, fragte mich Peter, ob ich nicht zu ihm ziehen wolle, und ich war einverstanden. Wir fhrten einige lange Gespr„che ber seine Neigung und was man tun k”nne. Ich begann zu erkennen, daž er nicht zu „ndern war _ ihn wrden Frauen ohne Beine immer anziehen und es war nicht sehr wahrscheinlich, daž ich zuf„llig durch einen Unfall meine Beine verlieren wrde. Auf jeden Fall sprachen wir darber und ich war einverstanden, w„hrend der College-Sommerferien den ganzen Tag als Amputierte in einem Rollstuhl zu verbringen. Peter half mir, in meinem ganzt„gigen "Amputierten-Spiel" besser zu werden. Es berraschte mich sehr, wie leicht es mir fiel, damit umzugehen. Ich stellte fest, daž ich es genož, wenn mir Peter morgens gleich nach dem Aufwachen die untergeschlagenen Beine festband und ich meinen beinlosen K”rper in den Rollstuhl hieven mužte, um zur Toilette zu rollen. Oder wenn ich mich abends im Wohnzimmer ohne meine Rollstuhl umherbewegte. In dieser Zeit schliefen Peter und ich oft dreimal am Tag miteinander, und ich liebte es. Meist blieben meine Beine dabei gefesselt. Doch ich tat das nicht nur Peter zuliebe, sondern auch, um meine eigenen Gefhle zu erkunden. Peter hatte einen Freund mit dem gleichen Fetisch, der ein Ortop„diegesch„ft besaž, und uns mit Zubeh”r versorgte. Fr eine Weile probierte ich Stumpfstiefel und kurze Achselkrcken aus und verzichtete vollkommen auf den Rollstuhl. Zuerst fhlte ich mich ziemlich hilflos, denn meine Bewegungsfreiheit war nun stark eingeschr„nkt. Aber fr Peter und mich war es eine neue Dimension des Fetischs. Einmal fuhren wir ber hundert Meilen zum Einkaufen in einen Supermarkt. Das Aufsehen, das wir erregten, war schlicht sensationell. Bald darauf kehrte ich wieder zum aufrechten Gang auf zwei Beinen zurck, doch zu Hause spielte ich weiter meine Rolle als Amputierte. Im Herbst heirateten dann Peter und ich und die Dinge entwickelten sich gut. Immer noch machte ich mir Sorgen wegen Andrews Neigungen, und dann gab es da noch Gwen. W„hrend Peter mir treu blieb, schien sie gelegentlich wieder zu versuchen, sich zwischen uns zu rollen (sie wužte von seiner Vorliebe). Gegen Ende des Winters wužte ich, daž ich eine L”sung finden mužte. Vielleicht wrde ich ebenfalls zu einer beinlosen Frau werden. Peter lachte zun„chst ber die Idee, und er gab mir ein Buch ber Amputierte. Die medizinischen Komplikationen waren ein bižchen be„ngstigend. Dennoch tr„umte ich zu dieser Zeit (das war Anfang 1987) davon, wie es w„re, nur noch zwei Beinstmpfe zu haben und den Rest meines Lebens auf den Rollstuhl angewiesen zu sein. Ich schwankte am Abgrund. Einerseits wnschte ich es mir, einen Unfall zu haben und meine Beine dabei zu verlieren. Anderseits „ngstigte es mich. Wrde ich dann immer noch attraktiv und sexy sein? Dann sagte mir Peter eines Tages, daž, wenn ich es wollte, er einen Weg gefunden h„tte, wie ich durch eine einfache Operation meine beiden Beine verlieren wrde. (Die Details und der Ort mssen geheim bleiben). Mein Herz raste, als er mir das sagte. Konnte ich es tun? Mehrere Monate dachte ich darber nach. Die Entscheidung wurde mir schliežlich abgenommen, als ich in einer Fernseh-Talkshow eine junge, sehr attraktive Schauspielerin sah, die als Kind durch eine schwere Krankheit beide Beine vollst„ndig verloren und nun fr ein Aktmagazin posiert hatte. Peter kaufte uns ein Heft der Ausgabe, und ich war freudig erregt zu sehen, daž eine Frau als sexy angesehen wurde, die keine Beine hatte und in einem Rollstuhl saž. Damit war alles klar, und ich wollte nun die Operation. Den Rest des Sommers verbrachte ich in einer Reha-Klinik. Ich m”chte nicht viel ber die Operation oder die Rehabilitation sagen, aužer daž es nicht es weder einfach noch sch”n war. Aber ich habe meine Entscheidung nie bereut. So rollte ich Ende 1987 wieder zurck in unser Zuhause. Nun war ich, und bin es immer noch, eine amputierte Frau mit lediglich zwei sehr kurzen Beinstmpfen. Eigentlich hatte ich mir die Beine ganz amputieren lassen wollen, aber Peter riet mir davon ab. In den ersten Monaten fhlte es sich so an, als seien meine Beine noch an Ort und Stelle. Es war wirklich seltsam. Doch wenn ich versuchte, mit den Zehen zu wackeln oder ein Bein zu heben, bewegten sich nur meine Stmpfe, und das holte mich zurck in die Realit„t. Inzwischen aber spre ich meist nur noch meine kleinen, weichen Stmpfe. Sie wundern sich vielleicht, warum ich nicht einfach weiter meine Beine hochgebunden und den Rollstuhl benutzt habe, statt fr den Rest meines Lebens eine Amputierte zu sein. Ich sprte einfach, daž es auf lange Sicht nicht bei dem Vort„uschen bleiben konnte. Man konnte Žrzte, Freunde und Verwandte nicht st„ndig an der Nase herumfhren. Meine Praxis im Umgang mit dem Rollstuhl und anderen Hilfsmitteln zahlte sich aus, und die Rehabilitation verlief schnell und ziemlich glatt. Peter hatte das Haus vollst„ndig zug„nglich fr meinen Rollstuhl gemacht. Deshalb fiel mir die Eingew”hnung an ein Leben im Rollstuhl relativ leicht, insbesondere, was die Dinge des t„glichen Lebens betraf. Aber was war mit den lustigen Sachen? Bereits in der ersten Nacht nach meiner Entlassung aus der Reha- Klinik begannen Peter und ich zu experementieren. Natrlich ist der Sex fr eine Frau, die ihre Beine verloren hat, ein wenig anders als vorher. Selbst das Hochbinden meiner Beine hatte mir nur einen verschwommenen Eindruck vermittelt, wie ich jetzt feststellen mužte. Das heižt aber nicht, daž ich es nicht genož. Doch natrlich bin ich im Bett nicht mehr so agil und beweglich wie frher. Und einige Stellungen sind einfach nicht mehr m”glich. Auf der anderen Seite scheint meine Vagina und der gesamte Unterleib nun viel sensibler zu sein. Selbst meine Stmpfe bilden eine Art erogene Zone. Ich vergehe vor Lust, wenn Peter sie beim Vorspiel streichelt und kžt. Sicherlich haben meine Amputationen unser Liebesspiel kreativer gemacht. Nach wenigen Monaten fhlte ich mich hbsch sorglos in meinem neuen Leben. Da ich keine Prothesen benutzte, verkmmerten die verbliebenen Muskeln in meinen Stmpfen, so daž sie bald noch kleiner und krzer wirkten. Proportional dazu wurden meine Arme natrlich kr„ftiger, weil ich mehrmals am Tag meinen beinlosen K”rper aus und in den Rollstuhl hob und den Rollstuhl meist auch selber fortbewegte. Peter fand, daž ich jeden Tag sexier auss„he, und er ermutigte mich dazu, krzere R”cke und Kleider zu tragen. Eines Tages war ich zum Einkaufen im Supermarkt, als ich pl”tzlich eine andere Frau im Rollstuhl erblickte. Neugierig rollte ich n„her. Es war Gwen! Mein Herz pochte und ich war ziemlich nerv”s, aber ich beschlož sie anzusprechen. Obwohl ich mich dabei ein bižchen gemein fhlte. Als ich auf sie zurollte, fiel Gwen der Unterkiefer fast bis auf den Boden hinab. Ich trug einen kurzen Rock, so daž es keine Zweifel gab, daž man mir beide Beine amputiert hatte. "Wie du sehen kannst, Gwen, haben wir nun mehr gemeinsam als nur Peter," sagte ich. "Ich hatte einen kleinen Unfall. Du kannst dir also nun sicher sein, daž Peter nicht mehr hinter jeden Amputierten herl„uft, die an ihm vorbei rollt." Dann deutete ich auf meine kurzen Stmpfe, die sich unter dem Rock abzeichneten. "Findest du nicht, daž meine Stmpfe mindestens so sexy sind wie deine?" Gwen sagte, ich sei verrckt, aber schliežlich beruhigten wir uns beide wieder und tranken sogar eine Tasse Kaffee zusammen. Gwen war natrlich, wie man sich denken kann, erstaunt ber mich, fand aber, daž sie mich nicht verurteilen konnte. Sie sagte, sie treffe sich mit einem anderen Typen, der die gleiche Vorliebe fr Amputierte wie Peter zu haben schien. Erleichtert das zu h”ren, fragte ich Gwen, ob sie nicht Lust habe, auf ein Glas zu uns nach Hause zu kommen. (Peter, so dachte ich, wrde erst sehr sp„t in der Nacht nach Hause kommen). Wir lungerten auf dem Sofa herum, w„hrend unsere Rollsthle in einer Ecke standen. Nach ein paar Drinks wurden wir beide ziemlich ungehemmt. Gwen entschuldigte sich und sagte, sie msse auf Toilette. Doch statt den Rollstuhl zu benutzen, rutschte sie auf ihren H„nden und ihrem Po aus dem Zimmer. Als sie zurckkam, fielen mir beinahe die Augen aus dem Kopf, denn sie hatte sich bis auf den Slip ausgezogen. "Hast du dich nicht auch schon einmal gefragt, wie es wohl mit einer anderen amputierten Frau ist?" sagte sie. Bald darauf lagen wir eng umschlungen im Bett und erkundeten gegenseitig unsere verstmmelten K”rper, leckten einander die Brste, die Stmpfe und die Muschis. Es war sehr aufregend und wir hatten so viel Spaž, daž wir Peter nicht kommen h”rten! Gwen und ich waren ziemlich verlegen, aber ich war auch ein wenig betrunken und forderte Peter deshalb auf, sich zu uns zu gesellen. Zwei oder drei Stunden sp„ter kletterten wir schliežlich aus dem Bett, zogen uns an und machten uns auf den Weg zu einem versp„teten Abendessen. Wir mssen ein toller Anblick gewesen sein: Ein Mann mit zwei beinlosen Frauen in Rollsthlen! Seitdem sind Gwen und ich Freundinnen geblieben, aber wir waren nie wieder so intim miteinander. Es ist nun fnf Jahre her, seit ich mir freiwillig die Beine habe amputieren lassen. Wenn ich auch anderen Frauen einen solchen radikalen Schritt nicht empfehlen kann, so hat er sich doch fr mich gelohnt. Peter und ich sind immer noch glcklich verheiratet. Ich liebe nach wie vor mein Leben ohne Beine und im Rollstuhl. Aber ich habe auch das Glck gehabt, bislang keine Folgeprobleme bekommen zu haben. Meine Stmpfe sind schrecklich kurz, aber Peter liebt sie so. Er geniežt es wirklich, sie zu massieren, und auch ich habe meine Freude daran.