PENTHOUSE-BRIEFE, 1972 JANUAR, Nr. 1 Ich möchte mich zur Korrespondenz betreffend einer eventuellen Veröffentlichung von Bildern einer attraktiven weiblichen Amputierten in Penthouse äußern, da ich einer derjenigen bin, die solche Frauen sexuell anziehend finden. Ich bin mit einer wunderschönen Amputierten verheiratet, die die Art ihrer besonderen sexuellen Anziehungskraft auf mich nicht nur gut versteht, sondern sie auch zu gebrauchen weiß. Sie weiß genau, daß sie eine gutaussehende Frau ist. Unsere Ehe ist sexuell kein Schuß in den Ofen, denn wir sind schon viele Jahre verheiratet und unsere Liebe ist tief und unvergänglich. Unser Sexleben ist befriedigend und immer noch lebendig, wir lassen es nicht zu, daß es trivial oder mechanisch wird. Wir sind uns unserer gegenseitigen Liebe so sicher, daß sich niemand von uns bedroht fühlt, wenn sich der andere mal mit einer sexuellen Beziehung zu jemand anderem vergnügt, und so hatte im Lauf der Jahre jeder von uns eine Reihe von Liebhabern. Penthouse und andere Publikationen berichten ohne Vorbehalte über eine große Bandbreite von speziellen sexuellen Vorlieben. Dies bedeutet einen großen Schritt vorwärts in der Auseinandersetzung mit ungesunden Tabus und mit bigotter Heuchelei. Und so ist es nur vernünftig, mit der sexuellen Vorliebe für Amputierte ebenso umzugehen. Veröffentlicht einfach das Bild einer attraktiven Amputierten (wie zum Beispiel auch Bilder von Frauen mit grotesk großen Brüsten veröffentlicht werden), um jene anzusprechen, die dies als sexuelle Stimulation empfinden. Meine Frau sagt: "Ich würde mich ja gerne als Model zur Verfügung stellen, aber ich sehe nicht mehr so gut aus wie früher. Das würde eine Menge unserer gesetzteren Freunde schockieren." In diesem Punkt bin ich jedoch anderer Meinung. Sie sieht immer noch gut aus, mit einer Figur so hübsch wie die jedes beliebigen Mädchens. Aber ich fürchte, daß keine fotografische Kunstfertigkeit völlig verbergen könnte, daß sie bereits Großmutter ist, wenn auch eine sehr attraktive. JANUAR, Nr. 2 Der einbeinige Herr W. P. mag erfreut sein, wie sein Stumpf die Leidenschaft von Frauen weckt (Oktober), aber seine Erfahrungen sind nichts verglichen damit, wie ein einigermaáen attraktives amputiertes M„dchen es schafft, lediglich mit dem Anblick und dem Anfhlen seines Oberschenkelstumpfes M„nner zu entzcken und zu fiebriger Erregung zu treiben. Ich bin ein M„dchen, daá aus langer Erfahrung spricht, da ich w„hrend der Schulzeit mein linkes Bein 15 cm ber dem Knie verloren habe, und ich bin jetzt 26 Jahre alt. Ich glaube, der Schlssel ist, daá der Stumpf eines einbeinigen M„dchens eine Art Symbol von weiblicher Schw„che und Verletzlichkeit darstellt. Und wie M„nner auf vermeintliche weibliche Hilflosigkeit abfahren! Als ich begann, mein knstliches Bein zu Hause zu lassen und, gesttzt auf Unterarmkrcken aus Metall, auf dem verbliebenen Bein auszugehen, entdeckte ich pl”tzlich, daá ich damit einen Sexappeal hatte, von dem ich nie zu tr„umen wagte. Ich hatte Verabredungen mit Jungs, die sonst regelm„áig mit zweibeinigen Sch”nheiten herummachten, ebenso mit vermutlich glcklich verheirateten M„nnern mit vermutlich sexy zweibeinigen Ehefrauen, mit denen sie sonst jede Nacht das Bett teilten. Ich muáte erstaunt entdecken, daá, anstatt abgestoáen zu sein vom Gedanken, mit einem einbeinigen M„dchen zu schlafen (wovon ich f„lschlicherweise ausging), die Jungs wild darauf waren. Und sie verschwendeten keine Zeit, dies zu beweisen! Ich kann es immer noch kaum glauben, daá mein lustig aussehender kleiner Stumpf das Verlangen mancher M„nner steigert, aber so ist es. Einige Jungs spielen mit dem Stumpf, als ob er ein Spielzeug w„re. Wenn ein Typ mir in meinem Hausflur den Gute-Nacht-Kuss gibt und ich ihm einen kleinen Hinweis geben m”chte, daá ich ihn gerne noch ein biáchen l„nger bei mir h„tte, brauche ich nur den Stumpf langsam unter meinem Kleid zu heben und gegen sein Bein zu drcken, und er steht sofort in Flammen. Er kann es dann kaum abwarten, bis ich die Tr zu meinem Appartment aufkriege. Ich kann auf einem Bein und auf Krcken in jede Cocktailbar gehen, und innerhalb weniger Minuten kann ich jeden Kerl dort haben, falls ich ihn haben will. Ich ziehe mich gut, aber nicht auff„llig an, und trage meine R”cke gerade lang genug, daá sie das Ende meines Stumpfs bedecken, wenn ich stehe. Sobald ich mich aber hinsetze oder vorbeuge, lugt das Stumpfende ein biáchen hervor (gewollt), und das ist genau der Zeitpunkt, an dem die M„nner Stielaugen und Herzklopfen kriegen. Sobald ich die unvermeidliche Frage "Oh, wie hast Du das Bein verloren?" beantwortet habe, nimmt jede Unterhaltung blicherweise eine romantische Wendung. Und wenn ich dann spre, wie eine z„rtliche Hand unter dem Tisch das Ende meines Stumpfes erforscht, weiá ich, daá ich wieder einen Volltreffer gelandet habe. Geben Sie Ihren Lesern doch einen Anstoá und zeigen Sie ihnen den Vorzug, den einbeinige M„dchen vor anderen M„dchen haben - den einmaligen und geheimnisvollen Sexappeal ihres Stumpfes. JANUAR, Nr. 3 Ich finde die Idee, Bilder von amputierten Frauen zu ver”ffentlichen, das Beste, was ich seit langem geh”rt habe. Ich bin sicher, daá die Zugekn”pftheit bei diesem Thema eine amerikanische Spezialit„t ist, denn ich glaube nicht, daá die Europ„er beispielsweise eine einbeinige Frau als arme, abstoáende Kreatur sehen, die man am besten versteckt, bis sie eine alte Jungfer ist. In dem „lteren spanischen Film "Tristana" ist die Heldin ein gutaussehendes einbeiniges M„dchen. Und ich kann mich erinnern, daá ich in den letzten paar Jahren mehrere ausl„ndische Filme gesehen habe, in denen einbeinige Frauen vorkommen. Einer zum Beispiel enthielt einige Nacktszenen und handelte von einem Bromenschen, der seine einbeinige Sekret„rin verfhrt und sp„ter mit ihr im Schlafzimmer fangen spielt, w„hrend sie auf ihrem einen Bein herumhpft. In der Geschichte verl„át der Mann dann seine Frau, um die Amputierte zu heiraten. Nachdem ich im Alter von 16 Jahren mein linkes Bein verloren habe (es fehlt ab der Mitte des Oberschenkels, die Folge eines Autounfalls), habe ich viele Gef„hrten gehabt, die mich nicht abstoáend oder unbeachtenswert fanden, egal, ob ich mit meiner Prothese oder nur auf einem Bein an Krcken herumging. Ich bin seit zwei Jahren verheiratet, und es sind die zwei glcklichsten Jahre meines Lebens. Bis zu meiner Hochzeitsnacht sch„mte ich mich meines Stumpfes und hielt ihn in der ™ffentlichkeit bedeckt. Ich frchtete mich davor, mich in dieser Nacht vor meinem Ehemann auszuziehen. Aber bevor ich es begriffen hatte, l”ste er mein knstliches Bein und zog es von meinem Stumpf, kaum daá wir das Hotelzimmer betreten hatten. Das n„chste, was ich sprte, war seine Hand, die z„rtlich meinen Beinstumpf streichelte und ihn in die beste Position zum Liebemachen brachte. Zu meinem Erstaunen wurde mir in dieser Nacht klar, daá eine einbeinige Frau genauso ein normales Sexleben haben kann wie alle anderen. Ich habe drei verheiratete Freundinnen, denen auch allen ein Bein fehlt, und ihre Ehem„nner sind ebenso verliebt wie meiner, wie man mir berichtet. Ich habe eine Statistik gelesen, daá es in den Vereinigten Staaten ann„hernd 75.000 einbeinige Frauen im Alter zwischen 18 und 35 gibt, und vermutlich noch mehr einarmige Frauen. Wenn wir annehmen, daá sogar die H„lfte dieser Frauen verheiratet sind, denken wir an die Zahl glcklich verheirateter M„nner, denen es nichts ausmacht, den Rest ihres Lebens den Stumpf einer amputierten Frau zu sehen oder mit Frauen zu schlafen, die in der Lage sind, ihre Liebe mit nur einem Arm oder nur einem Bein zu erwidern. Und jeden Tag verlieren weitere Frauen Gliedmaáen durch Krankheit oder Unfall. Ich fr meinen Teil f„nde es gut, der amerikanischen ™ffentlichkeit zu zeigen, daá weibliche Sch”nheit nicht auf zweiarmige und zweibeinige Frauen beschr„nkt ist. Die berhmte Schauspielerin Sarah Bernhardt verlor im Alter ein Bein, was ihre Attraktivit„t nicht schm„lerte. In Hollywood gab es ein einbeiniges Starlet namens Suzan Ball, die nichtsdestoweniger in Filmen mitspielte. Ein anderes einbeiniges M„dchen namens Roberta Scott trat im Fernsehen auf und wurde, soweit ich weiá, "Miss Handicapped America" im Wettbewerb mit anderen amputierten Sch”nheiten. JANUAR, Nr. 4 Zuerst m”chte ich sagen, daá ich eine weibliche Amputierte bin. Vor zwei Jahren hatte ich das Unglck (so dachte ich), meinen rechten Fuá und einen Teil meines rechten Beines zu verlieren. Im ersten Jahr nach meinem Unfall vermied ich alle sozialen Kontakte. Ich glaubte, ich sei v”llig verstmmelt und wollte die Zurckweisung nicht ertragen, die ich sicher von M„nnern zu erfahren glaubte, wenn sie meinen Zustand wahrnehmen wrden. Vor einem Jahr hatte ich eine Verabredung mit einem Mann und hoffte, er wrde mein fehlendes Bein nicht bemerken, bevor wir uns n„her kennengelernt h„tten. Man kann sich kaum vorstellen, wie berrascht ich war, als er es gleich beim ersten Treffen bemerkte und es ihm nichts ausmachte. Es entwickelte sich eine sexuell befriedigende Beziehung, und mit der Zeit stellte ich fest, daá mein Stumpf ihn sexuell erregte. Seitdem hatte ich viele Verabredungen mit M„nnern, und alle empfanden einen gewissen Grad an sexueller Stimulation im Zusammenhang mit meinem amputierten Bein. Ich kann nicht fr alle weiblichen Amputierten sprechen, nur fr mich, aber ich wrde sagen, daá 100% aller M„nner intensivierte sexuelle Freude mit M„dchen empfinden, denen ein Glied amputiert wurde. Ich wrde mich freuen, eine Fotoserie mit weiblichen Amputierten in ihrem Magazin zu sehen. Tatsache, wenn es meine Familie nicht g„be, wrde ich da gerne mitmachen! FEBRUAR, Nr. 1 Ich bin seit ber einem Jahr glcklich zu Penthouse konvertiert (vom H„schen-Magazin), und ich frage mich immer noch, ob die vielen ausgesprochen geilen und spleenigen Briefe, die Sie jeden Monat abdrucken, echt sind, oder ob sie von der Redaktion hervorgezaubert werden, um Ihre Leser anzuregen. Wie auch immer, hier ist ein echter Brief von einem echten Penthouse-Leser ber meine eigene Lieblingsleidenschaft. Ich muá bekennen, daá ich ein glhender Verehrer von amputierten M„dchen bin, seit ich im zarten Alter von 14 Jahren meinem ersten begegnete (und umgekehrt). Meine 18j„hrige Schwester hatte eine Freundin, die ohne rechtes Bein geboren wurde. Immer, wenn sie bei uns zu Hause war, trug sie ein knstliches Bein, und so sehr ich auch fasziniert war, ich sah nie ihren Stumpf. Doch dann eines Tages lud meine Schwester sie ein, das Wochenende bei uns zu verbringen. Das einbeinige M„dchen schlief die Treppe hoch in unserem G„stezimmer, welches durch eine verschlossene Zwischentr mit meinen Schlafzimmer verbunden war. Im Holz der Tr war ein kleiner Riá, und so beobachtete ich atemlos, wie sich unser hbscher Gast fr die Nacht auskleidete. Schlieálich sah ich sie nackt herumgehen, mit nichts bekleidet auáer ihrem knstlichen Bein, das von einem Gurt um ihre Taille gehalten wurde. Sie hatte eine gut geformte Figur und stand eine zeitlang vor dem Spiegel, wo sie sich selbst bewunderte und ihre Brste streichelte, ihr Publikum auf der anderen Seite der Tr nicht bemerkend. Ich bemhte mich, still zu bleiben. Pl”tzlich lehnte sie sich gegen die Kommode, ”ffnete den Gurt, und das knstliche Bein fiel herunter. Sie stellte es in die Ecke und hpfte quer durch den Raum. Ihre Brste sprangen wild hin und her, und ihr Stumpf schwang vor und zurck wie ein Pendel. Er reichte etwa bis zur Mitte zwischen ihrer Hfte und der Stelle, wo ihr Knie h„tte sein sollen. Er war dnner als der Oberschenkel ihres vollst„ndigen Beins und verjngte sich zu einer perfekt abgerundeten Spitze. Die Szene war seltsam erregend, und ich war entt„uscht, als sie ihren Bademantel anzog und zum Badezimmer hpfte. Ich blieb mit den Erinnerungen und einer Erektion zurck und hatte in dieser Nacht lebhafte Tr„ume von meiner einbeinigen Nachbarin. Aber das Hauptereignis kam ein paar Wochen sp„ter, eine Samstagnacht, nach einer groáen Party, die meine Schwester gegeben hatte. Nachdem alle gegangen und meine Schwester und meine Eltern im Bett waren, schlich ich mich nach unten, um briggebliebene Sáigkeiten und H„ppchen einzusammeln. Als ich das Licht anknipste, sah ich verdutzt die einbeinige Freundin meiner Schwester auf dem Sofa liegen, ein Knabe auf ihr drauf, und beide splitternackt. Ihr knstliches Bein lag abgeschnallt am Boden auf dem Haufen ihrer Kleider. Sie hatte ihr eines Bein um den Kerl geklammert, ihr kleiner Beinstumpf ragte heraus und zuckte gerade heftig herum, als das Licht anging. Der Typ wurde panisch, griff sich seine Klamotten und verschwand durch die Haustr. Die M„dchen hingegen setzte sich lediglich auf, ohne den Versuch zu unternehmen, sich zu bedecken, und flsterte: "Laá uns dieses kleine Geheimnis fr uns behalten, okay?" Sie hob ihr Portemonnaie vom Boden auf und begann, ein paar Scheine herauszuholen, vermutlich als Schweigegeld fr mich. Doch dann berlegte sie es sich anders und schloá ihre Geldb”rse. Sie stand auf und balancierte vor mir auf ihrem einen Bein, die H„nde an den Hften, immer noch nackt, und hob ihren Stumpf nach oben und zur Seite. Ihr dunkles Dreieck war gut sichtbar in meinem Blickfeld. "Hast Du schon mal das Ding eines M„dchens berhrt?" fragte sie. "Na los, es beiát nicht." Ich legte vorsichtig zwei Finger auf das Gespinst ihrer ziemlich feuchten Haare, als sie pl”tzlich ihren Stumpf nach unten bewegte und meine Hand lachend zwischen ihren Oberschenkeln einschloá. Sie begann, den Stumpf nach oben und unten zu reiben, w„hrend ich mich mhte, meine Hand zu befreien. Dann setzte sie sich auf das Sofa, langte nach mir und zog mir, meine kindliche Erektion entbl”áend, die Pyjamahose herunter, um mich anschlieáend auf sie drauf zu ziehen. Sie spreizte ihr Bein und ihren Stumpf weit offen und half meinem Penis in sie hinein. Bevor ich begriff, was geschah, pumpte sie rhythmisch mit ihrem einen Bein rauf und runter, w„hrend sie mich mit kleinen Schubsern ihres Stumpfes in Position hielt. "Keine Angst," sagte sie. "Fhlt sich gut an, nicht wahr?" Es war extatisch! So wurde ich in die Kunst des Geschlechtsverkehrs eingefhrt - von einem einbeinigen M„dchen. Bei sp„teren Besuchen in unserem Haus ”ffnete sie die Zwischentr zu meinem Schlafzimmer und ich durfte ihr beim Ausziehen zusehen. Sie erlaubte mir, ihr das knstliche Bein abzunehmen und lud mich ”fter ein, ihren Stumpf zu massieren, was sie sehr gerne hatte. Sie lieá mich neben ihr im Bett Platz nehmen und brachte mich auf Touren, indem sie ihren Stumpf an mir rieb. Auf diese Weise erhielt ich weitere einbeinige Nachhilfe in Sachen Sex. Es war seltsam angenehm, ihr einziges Bein an mir zu spren und das knstliche in der Ecke stehen zu sehen, immer noch angetan mit einem flachen Schuh, den Nylonstrumpf mit einem dicken Gummiband hochgehalten. Ich war schmerzlich entt„uscht, als sie einige Monate sp„ter in einen anderen Staat umzog, obwohl ich begann, interessante Verh„ltnisse mit zweibeinigen M„dchen zu haben. Fr mich haben einbeinige M„dchen einen einzigartigen Charme im Schlafzimmer, und ich bin fest entschlossen, eines zu heiraten, wenn ich mich irgendwo niederlasse. Ich betrachte einen Stumpf als einen angenehm anderen Teil eines gut geformten weiblichen K”rpers. Ein sch”nes Bein ist reichlich genug, um mich zufriedenzustellen! FEBRUAR; Nr. 2 "Stelzbein-Leidenschaft" Ich m”chte eine Stimme dafr abgeben, amputierte Frauen in den selben Posen abzubilden, wie Sie dies gegenw„rtig nur mit nichtbehinderten Frauen machen. Ein sch”nes, gutgebautes M„dchen ist nicht minder anziehend, wenn es zuf„llig einen Stumpf anstelle eines Armes oder Beines besitzt. Ich pers”nlich habe erinnerungswrdige N„chte mit weiblichen Amputierten verbracht, die nicht zulieáen, daá ihre Behinderungen ihre sexuelle Anziehungskraft beeintr„chtigten. Auf dem Universit„tsgel„nde sah ich neulich eine hinreiáende kleine Blondine. Aus ihrem Minirock ragte nur ein Bein heraus, und sie k„mpfte gerade mit ihren Krcken und einer Ladung Bcher, die sie mitschleppte. Es war keine Frage fr mich, ihr zu helfen, und wurde dafr mit der Einladung zu einer Pool-Party einige Abende sp„ter belohnt. Mein blondes H„schen kreuzte in einem umwerfenden Bikini auf, und links und rechts drehten sich alle K”pfe nach ihr um. Sie hatte ihr linkes Bein knapp unterhalb der Hfte verloren, und es war gerade genug Stumpf brig, um die linke Seite ihres Bikini-Unterteils oben zu halten. Ich sage Euch, ich habe nie etwas gesehen, was mehr sexy war, als das kleine Stckchen Oberschenkel, welches heftig mitjoggte, w„hrend sie um die Ecke des Pools hpfte, so daá sich jedermann fragte, ob das Bikinih”schen oben bleiben wrde. Ich hatte zuvor schon mehrere einbeinige M„dels abgeschleppt, und so waren die Sexknste dieser Blonden sp„ter in meinem Auto keine šberraschung fr mich. Sie hatte ihre einseitigen Bewegungen gut gebt und besaá auch eine perfekte Kontrolle ber ihren Stumpf, womit etliche einbeinige M„dchen Probleme haben. Ich hatte mal eine Beziehung mit einem sch”nen einarmigen M„dchen, deren Lieblings-Anmacher ein einarmiger Striptease war. Er endete damit, daá sie ihre Brste schamhaft mit ihrem einen Arm bedeckte und den Stumpf des anderen ausstreckte, um ihn kssen zu lassen. Sie gab keine Ruhe, bis ihr Stumpf ausreichend gestreichelt und gekát worden war, um sich selbst zu beweisen, daá sie immer noch anziehend wirkte (der Arm war ihr ber dem Ellbogen abgeschossen worden, als die Bank, in der sie als Kassiererin arbeitete, berfallen wurde). Im Bett ist die Einladung zum Sex durch ein einbeiniges M„dchen etwas Faszinierendes, mit dem sich andere M„dchen nicht vergleichen k”nnen. Sicher ist da das vollst„ndige Bein auf der einen Seite, das wie gew”hnlich aussieht. Aber nicht zwei M„dchen mit einer Amputation ber dem Knie haben einen Stumpf in der gleichen L„nge und Form, und jede von ihnen ist einzig in der Art, wie sie ihren Stumpf bewegt, um ihre Einladung noch verfhrerischer zu machen. Und sie alle m”chten sicher sein, daá ihr Liebhaber den Anblick ihres Stumpfes nicht abstoáend findet, denn sie sind darber im Bett sehr selbstbewuát. Es gibt wirklich nichts, was ein einbeiniges M„dchen im Gegensatz zu anderen nicht tun k”nnte, wenn es im Schlafzimmer zum Žuáersten kommt. Was mich besonders fasziniert, sind die Bewegungen des Stumpfes, wenn ein einbeiniges M„dchen nackt herumhpft, was meistens vorkommt, wenn sie sich an- oder ausziehen. Was mich angeht, wrde es mich nicht schockieren, nackte amputierte M„dchen abgebildet zu sehen. JUNI, Nr. 2 "Kunst und Amputierte" Wie ein anderer Ihrer Leserbriefschreiber habe ich meine ersten sexuellen Erfahrungen mit einer einbeinigen Frau gemacht, allerdings unter anderen Umst„nden. Als ich sechzehn war, arbeiteten meine Eltern beide ganztags im Familienbetrieb, und als Elternersatz fr meine jngere Schwester, meinen jngeren Bruder und mich fungierte die Stiefschwester meiner Mutter, die seit dem Tod ihres Mannes - ich war damals 10 Jahre alt - bei uns lebte. Das Gesch„ft lief gut, so daá meine "Tante" - so nannten wir sie - nicht als arme Verwandte da war, sondern gut bezahlt wurde, w„hrend Bedienstete dabei halfen, den Haushalt zu fhren. Sie hatte einen College-Abschluá und war die Witwe eines Professors, den sie geheiratet hatte, als sie noch studierte. Sie war 32, was mir damals ziemlich alt vorkam. Sie war attraktiv und lebendig, und das Ungew”hnlichste an ihr war die Tatsache, daá sie nur ein Bein hatte. Das andere hatte sie verloren, als sie noch ein Kind war. Bei formellen Anl„ssen trug sie ein knstliches Bein, aber brachte damit nur einen unnatrlichen, steifbeinigen Gang zustande. Normalerweise bewegte sie sich an Krcken, mit erstaunlicher Grazie und Beweglichkeit. Eines Nachts, meine Eltern waren nicht da, kam ich frustriert von einer fehlgeschlagenen Verabredung nach Hause. Meine Tante bemerkte, daá mit mir etwas nicht stimmte, und ich erz„hlte ihr die ganze Geschichte. Sie drckte mich und meinte, es w„re an der Zeit, mir zu zeigen, wo es lang geht. Mir war schon frher die k”rperliche Attraktivit„t meiner Tante bewuát geworden und ich hatte bereits einige Phantasien und Tr„ume von ihr gehabt, und so folgte ich ihr eifrig in mein Zimmer, wo sie mich aufforderte, mich auszuziehen. Rasch lieá sie ihren Morgenmantel und ihr Nachtkleid fallen, und bevor ich mehr als Schuhe und Hose ausgezogen hatte, stand sie nackt da und balancierte auf ihrem einen wohlgeformten Bein. Ich hatte sie vorher schon mal in ihrem unauff„lligen einteiligen Badeanzug mit anh„ngendem R”ckchen gesehen. Dessen Beinteile waren lang genug, daá sie den kleinen Stumpf ihres fehlenden Oberschenkels einfach verbergen konnte, imdem sie die Bein”ffnung zun„hte. Ich hatte auch wohl Bilder von nackten Frauen gesehen, aber dennoch stand ich v”llig unvorbereitet vor dem gloriosen Anblick meiner nackten Tante. Ich schnappte nach Luft, und mein Penis versteifte sich schnell. Ich hatte keine Vorstellung von der zarten Weiáe der Haut, den delikaten Konturen von Bauch und Ges„á, den wundersch”nen Brsten, nicht groá, aber elegant geformt, mit aufrechten Nippeln und einem groáen rotbraunen Hof. Das vertraute Gesicht mit den groáen, weit auseinander stehenden Augen und dem beweglichen Mund sah unvertraut aus an diesem sch”nen K”rper, und die vertraute Stimme war ein Schock, als sie sagte: "Du muát Dir aus meinem h„álichen Stumpf nichts machen." Ich machte mir nicht "nichts" aus dem Stumpf; ich war von ihm fasziniert. Ich hatte Tanteïs Stumpf sehen wollen. Er war klein und weich und weiá, und ich wollte ihn fhlen. "Oh Tante," sagte ich, "Du bist wundersch”n!" Sie warf mir einen raschen Blick zu, dann ein L„cheln, und hopste zu mir herber auf die Bettkante, wobei ihre Brste aufregend herumhpften. "Du bist ein Schatz", sagte sie und káte mich, wie ich nie zuvor gekát worden war. Ihre Zunge suchte meine, bis sie sie gefunden hatte und Antwort bekam. Wir hielten uns nicht nur damit auf. Sie lehrte mich, sie und mich gleichzeitig zu erregen, indem ich ihren K”rper an vielen Stellen leicht berhrte und streichelte, und dann tat sie das gleiche bei mir, bis ich vor Erregung zitterte. Ich saugte an ihrer Brust und sprte, wie sie ebenfalls immer erregter wurde, aber sie bremste mich und sagte: "Du darfst Dein Liebesspiel nie bereilen. Je l„nger Du brauchst, bereit zu sein, desto l„nger dauert es, wenn Du loslegst, und das ist das Geheimnis, ein wirklicher Mann zu sein." Es war die wertvollste Lektion, die ich je lernte, und ich segne sie dafr. Fr einen Anf„nger machte ich mich ziemlich gut. Ich lieá meinen harten Penis in ihre nun feuchte M”se gleiten, um dann in ihr zu explodieren. Es fhlte sich so gut an, daá ich mich einfach weiter bewegte, und dann wurde sie aufgeregt und sagte "Oh, das ist gut!" und ruckte und schob. Schlieálich h”rte ihr sie keuchen "Oh Gott! - Es ist so lange her!" Ich war erschrocken und dachte, sie h„tte einen Anfall. Sie keuchte und japste und bebte, konnte mir aber bedeuten, weiterzumachen, und als sie fertig war, war ich es auch. Ich war nie einer dieser Zuchthengste, die immer wieder fr mehr zurckkommen; ich erledige es, und das wars dann fr die n„chsten paar Stunden. Wir liebten uns danach noch viele Male, und ich lernte, mich zurckzuhalten, so lange ich wollte. Sie war zun„chst nicht davon begeistert, daá ich ihren Stumpf berhren wollte, aber ich fand es sehr aufregend, besonders wenn sie ihn in meiner Hand bewegte, und sie merkte, daá sie ihn benutzen konnte, um mich wie bengalisches Feuer in Brand zu setzen, wann immer sie Lust darauf hatte. Als ich 18 war, bereit, aufs College zu gehen, heiratete sie wieder, und wir waren nie wieder zusammen. Viele Jahre sp„ter heiratete ich selbst, und bin seitdem immer noch mit dieser Frau glcklich. Jahre danach fragte ich meine Tante, hbsch wie immer, ob sie nochmal mit mir schlafen wolle. Sie brachte mich mit einem Zwinkern davon ab und meinte: "Das w„re nicht fair unseren Ehepartnern gegenber." Aber sie gab mir einen z„rtlichen Kuá und stachelte meine alten Leidenschaften an, in dem mich mit ihrem Stumpf anstubste. Ich erz„hlte meiner Frau von Tante, denn mir war klar, daá sie nicht glaubte, daá ich alles, was ich konnte, nur aus Bchern gelernt hatte. Ich bin sicher, daá meine Tante ihrem Mann auch von mir alles erz„hlt hat, denn er verhielt sich mir gegenber immer so, als ob er ein delikates Geheimnis mit mir teilte. Ich habe seit damals nicht mehr mit einer einbeinigen Frau geschlafen, aber ich denke nie daran zurck, ohne daá mir das Herz klopft. OKTOBER, Nr. 1 "Monopede Mania" Ich war entzckt, den Brief (September) von Frau D. D. aus Los Angeles ber einbeinige M„dchen und das alte Magazin "London Life" zu lesen. Weibliche Amputierte, oder "Monopeden", wie sie in L. L. genannt wurden, faszinierten mich immer sehr stark, und ich kaufte das Magazin regelm„áig. Ich erinnere mich gut an die Leserbriefe, die von "Doree" und anderen charmanten einbeinigen Sch”nheiten unterzeichnet waren. Es gab auch Geschichten und Artikel eines Herrn namens Wallace Stort, nach heutigen Maást„ben ziemlich naiv, aber er wuáte, wovon er schrieb, als er seine fiktiven einbeinigen Sch”nheiten vorstellte. Ich hatte nie das Glck, einem M„dchen gesellschaftlich so nahe zu kommen, ganz zu schweigen vom Vergngen, einen Stumpf zu streicheln. Wie ich den Ehemann von Frau D. D. beneide! Bisher war es mir nur verg”nnt, sie aus der Ferne zu bewundern. Der Anblick eines attraktiven einbeinigen M„dchens, das sich an seinen Krcken die Straáe entlang schwingt, macht mich wirklich an, das k”nnen Sie mir glauben. Wie auch immer, ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, und wer weiá? Vielleicht eines Tages... K”nnen wir bitte noch mehr Briefe von diesen fantastischen M„dels haben? Wenn keine britischen M„dchen in Sicht sind, wie w„re es dann mit ein paar mehr zu diesem Thema aus Amerika? Ich bin sicher, daá es unter ihren Lesern viele wie mich gibt, die sich zu weiblichen Amputierten hingezogen fhlen. OKTOBER, Nr. 2 Nachdem ich gerade den zehnten Hochzeitstag meiner Ehe mit der (meiner Meinung nach) sch”nsten und sinnlichsten einbeinigen Frau der ganzen Welt gefeiert habe, fand ich es ziemlich interessant, ihren Leserbriefen zu entnehmen, daá ich bei meiner Wertsch„tzung des einzigartigen Sexappeals weiblicher Amputierter jede Menge Gesellschaft habe. Meine Frau hatte ihr rechtes Bein ber dem Knie bereits verloren, als ich sie w„hrend des Studiums bei Recherchen zu einer Prfungsarbeit kennenlernte, bei der wir das gleiche Thema hatten. Wir waren zun„chst nur platonische Freunde, verglichen Notizen und Ideen in der Bibliothek, und ich machte mir zuerst keine groáe Gedanken darber, wie sie auf ihrem knstlichen Bein herumhinkte. Sie war damals einfach irgendein M„dchen. Doch eines Tages machte sie den Fehler, ohne ihre Prothese auf Krcken aufzukreuzen, angetan mit einem ziemlich enganliegenden Rock. Der Umriá ihres Stumpfes war augenf„llig, als er sich bei jedem Schritt vor und zurck bewegte und dabei immer wieder eine Ausbuchtung vorne in ihrem Rock erzeugte. An diesem Tag h”rte unsere Beziehung auf, nur platonisch zu sein, und ich durfte sie sogar an den Strand mitnehmen, wo ich zum ersten Mal den entbl”áten Stumpf sah, als sie ihren Badeanzug trug. Als ich sie ins Wasser und aus dem Wasser heraus trug, war es zun„chst ein seltsames Gefhl, wie der kleine Stumpf ihres Oberschenkels sich bewegte und gegen meine Hand drckte. Sie war offensichtlich begeistert, daá ich nichts gegen ihr fehlendes Bein hatte, und ihre Zuneigung schien im Lauf der Zeit noch zu wachsen. Als liebende und ergebene Ehefrau hat sie meine gr”áten Erwartungen bertroffen, sowohl als sexuelle als auch als gesellschaftliche Partnerin. Sie hat drei Kinder zur Welt gebracht und sich w„hrend der Schwangerschaft weniger ber Probleme beklagt als ihre zweibeinigen Freundinnen. Sie tr„gt ihr knstliches Bein bei der Hausarbeit und beim Einkaufen, l„át es aber weg, wenn ich zu Hause bin, denn sie weiá, daá ihr Sex-Appeal erheblich steigt, wenn sie sich nur auf einem Bein bewegt. Sie kommt gut mit nur einer Krcke unter ihrem Arm zurecht und genieát die Bequemlichkeit, nicht den ganzen Tag das hinderliche mechanische Bein angeschnallt zu haben. Sie mag es, den Stumpf frei schwingen zu lassen. Da sie immer noch eine junge Frau mit einer guten Figur ist, tr„gt sie jetzt Minir”cke, und es ist ihr nicht mehr unangenehm, daá das Stumpfende unter dem Rock herausschaut, wenn sie ihre Prothese nicht tr„gt. Sie tr„gt sogar Nylons an ihrem Stumpf, die sie am Ende zuknotet und den leeren Teil abschneidet. Sie findet es praktischer als eine Strumpfhose mit einem hochgefalteten Bein. Es sieht lustig aus, wenn sie einen vollst„ndigen Strumpf an einem Strumpfhalter befestigt und auf der rechten Seite nur ein Stckchen Strumpf, aber sie meint, es g„be ihr das Gefhl, wieder zwei Beine zu haben. Und ihr Oberschenkelstumpf paát gut in eine Strumpfspitze, da er nicht so rund und fleischig ist wie der Oberschenkel ihres erhaltenen Beins. Als wir frisch verheiratet waren, zogen mich einige meiner Kollegen im Bro mit Bemerkungen ber die sexuellen F„higkeiten einbeiniger M„dchen im Bett auf. Aber keiner von ihnen konnte mehr Vergngen an einer sexuellen Beziehung haben, als meine Frau und ich sie genossen. Das Fehlen ihres rechten Beins hindert sie in keiner Weise daran, mich zu befriedigen, und so seltsam es klingt, es scheint unser gegenseitiges Vergngen sogar zu steigern. Sie bittet mich oft, ihren Stumpf festzuhalten, damit sie aktiver antworten kann und sagt mir, sie habe einen besseren Orgasmus, wenn ich ihren Stumpf fest an mich drcke. Andernfalls zuckt er wild in alle Richtungen herum, wenn sie den H”hepunkt erreicht. Ich kann mir nur schlecht vorstellen, mit einer Frau verheiratet zu sein, die nicht beim Fernsehabend den Stumpf ihres Oberschenkels in meinen Schoá legt und ihn massiert, was ihr Vergngen bereitet. Und ich wrde es vermissen, wenn ich nicht jeden Abend von meiner sáen amputierten Ehefrau gesttzt auf eine Krcke an der Tr begrát wrde, wobei sie ihren Stumpf liebevoll an mich drckt, w„hrend ich eine Umarmung und einen "Guten Abend"-Kuá bekomme. So verrckt es klingt, man kann sich den Sex-Appeal einer weiblichen Amputierten nicht vorstellen, wenn man es nicht pers”nlich erlebt hat. Ich habe es nie bereut, eine Amputierte geheiratet zu haben; und ich k”nnte kein M„dchen, das zwei Beine hat, mehr lieben als meine einbeinige Sch”ne. OKTOBER, Nr. 3 Vor etlichen Jahren lieá ich mich von einem Freund berreden, mich mit der Kusine seiner Freundin zu verabreden. Ich war etwas widerwillig, weil ich wuáte, daá das M„dchen, mit dem ich mich treffen sollte, beide Beine oberhalb der Knie verloren hatte. Der Tag der Verabredung kam, und ich stand vor ihrer Tr, den Kopf voller Bilder eines ungemtlichen Abends mit allen Arten von Verlegenheiten und Peinlichkeiten. Wie auch immer, er wurde nichts weniger als das. Ihr Vater sagte, Mary (nicht ihr richtiger Name) wrde in Krze fertig sein. In der Zwischenzeit nahmen wir ein paar Drinks und plauderten. Dabei sagte mir ihr Vater so oft, was fr ein netter junger Mann ich sei, daá es schon ein biáchen peinlich wurde. Mary wurde dann endlich fertig, worauf ihr Vater nach oben ging, sie nach unten brachte und sie mir in die Arme legte. An diesem Punkt begannen sich meine Gefhle zu Amputierten zu ver„ndern. Sie hatte die sch”nsten blauen Augen, das leuchtend blondeste Haar und die knackigsten M”pse, die ich je gesehen hatte. Von ihrer Pers”nlichkeit k”nnte sich jeder eine Scheibe abschneiden, und ihre Einstellung zu ihrer Amputation war auáerordentlich. Alles in allem gesehen schien es uns am besten, ins Autokino zu fahren. Nun hatte ich geglaubt, das Alter, in dem man im Wagen in Autokinos herumbumst, sei fr mich vorber, aber schon bald befand ich mich in der leidenschaftlichsten Umarmung, die ich je erlebt hatte. Man haát es, zugeben zu mssen, daá irgend jemand einem Mann in seinen sp„ten Zwanzigern noch was ber Sex beibringen kann, aber das ist der Fall. Nach dem Film fuhren wir schnurstracks zu meinem Appartment, wo ich bald bemerkte, daá der Spaá erst angefangen hatte. Details berlasse ich lieber Ihrer Phantasie und besseren Schreibern. Um zwei Uhr nachts saáen wir vor ihrem Haus, beide ziemlich ersch”pft. Sie fragte mich, ob ich sie um die Ecke des Hauses bringen wrde, bevor wir uns gute Nacht sagten, was ich tat. Im sch”nen kleinen Garten ihres Vaters saáen wir auf einer Bank unter einer Weide und unterhielten uns. Vielmehr, es begann damit, daá wir uns unterhielten. Schon bald hatte ich wieder einen "St„nder", und nichts wrde dagegen helfen, auáer, daá sie mich noch einmal befriedigte. Nun, auf welche Weise sie dafr sorgte, werde ich so leicht nicht vergessen. Ich muáte sie ein paar Zentimeter zu einem niedrig h„ngenden Weidenast heben und mich dann flach auf die Gartenbank unter ihr legen. Dann lieá sie sich auf mich herab, zog sich abwechselnd rauf und runter, schaukelte am Ast h„ngend herum, und brachte mich zu einer Extase, die ich nie vergessen werde. Zuguterletzt landeten wir so kurz vor drei Uhr morgens vor ihrer Vordertr, wo wir auf ihren Vater stieáen, der um diese Zeit etliche Gl„ser intus hatte. Er bat mich zu warten und noch ein Glas mit ihm zu trinken, nachdem er Mary nach oben gebracht hatte. Wir nahmen einige zu uns und er wiederholte mehrfach seine Bemerkung von vorher, was ich doch fr ein netter junger Mann sei, nur diesmal viel energischer. Schlieálich hielt ich es nicht mehr aus. Ich sagte ihm, daá, obwohl seine Tochter amputiert war, sie nichtsdestoweniger ein nettes und sch”nes M„dchen sei, und jeder Junge, der mit ihr ausgehen k”nne, darber froh sein drfe. Seine Antwort darauf lautete: "Nun, wenn das wirklich so ist, warum ist dann der letzte Hurensohn, der sich mit ihr getroffen hat, weggegangen und hat sie im Weidenbaum h„ngen lassen?" NOVEMBER, Nr. 1 "Kunst und Amputierte" In den Tagen, bevor es Minir”cke und Strumpfhosen gab, war ein Zusatzvergngen fr Verk„ufer in Damenschuhgesch„ften die Gelegenheit, beim Anprobieren von Schuhen Blicke in verbotenes Territorium unter R”cken und Kleidern sch”ner junger Fr„uleins zu erhaschen. Fr mehr als zehn Jahre Verk„ufer gewesen, erinnere ich mich mit Sehnsucht an die vielen formvollendet bestrumpften Oberschenkel, die ich wieder und wieder sah, ebenso wie Strumpfb„nder, Teile nackten weiáen Fleisches jenseits davon, plus Strapse und Strumpfhalter. Ein guter Verk„ufer, wenn er seine Karten richtig ausspielte und den Fuá der Kundin richtig hielt, konnte oft klare Sicht entlang der Beine der jungen Dame bis in den Schritt haben, normalerweise von H”schen oder Strumpfgrtel verdeckt, aber bei seltenen und unvergeálichen Gelegenheiten total entbl”át. Aber seit dem Aufkommen der Strumpfhose halten junge Damen ihre Sch”áe und Oberschenkel dem Verk„ufer praktisch ins Gesicht. Die Unterw„sche des einen M„dchens sieht aus wie die eines jeden anderen, und alle Eindeutigkeiten sind der Sicht effektiv entzogen. Du siehst alles, aber du siehst nichts. Ich glaubte schon, die gute alte Zeit sei fr immer vorbei, bis vor ein paar Wochen. Eine sch”ne junge Frau mit nur einem Bein kam, begleitet von ihrer kleinen Tochter, auf einem Paar Krcken in den Laden. Als Penthouse-Leser seit Ihrer ersten US-Ausgabe erinnerte ich mich sofort an die Berichte, wie sexy einbeinige Frauen sein sollen, und ich begann, mich fr meine amputierte Kundin zu interessieren. Zun„chst empfand ich nur Sympathie, als sie sich vor mich setzte, ihre Krcken zur Seite packte und ihren Fuá auf meinen Anprobeschemel stellte. Ihr Rock war kurz, aber kein Minirock, und es sah sonderbar aus, daá nur ein linkes Bein daraus hervor ragte. Da sie die erste einbeinige Frau war, die ich bediente, erkl„rte ich ihr, daá wir keine einzelnen Schuhe verkauften und sie das Paar nehmen msse. Sie sagte mir, daá der unbenutzte Schuh jedes neuen Paares mit anderen Frauen getauscht wrde, die das andere Bein verloren haben und die gleiche Schuhgr”áe tragen, so daá zwei Amputierte jedes neue Paar Schuhe teilen und so gut aus der Sache heraus kommen. W„hrend ich die Gr”áe ihres Fuáes maá, blickte ich automatisch ber ihr Knie in ihren Rock. Ich sah berrascht, daá sie einen gew”hnlichen Nylonstrumpf an ihrem Bein trug, hinter dessen Ende ein paar Zentimeter weiáer Oberschenkel und ein Strumpfgrtel sichtbar waren. Ich rckte meinen Schemel leicht und fummelte mit dem Maánehmen herum, bis ich einen flchtigen Blick in den Schritt eines weiáen H”schens erhaschte. In diesem Moment drehte sich die Frau in ihrem Stuhl, um auf ein paar attraktive Schuhe in der Auslage zu zeigen, die beinlose Seite ihres Rockes ”ffnete sich meinem Blick und offenbarte eine sich bewegende, runde weiáe Form auf der anderen Seite ihres Dreiecks. Es war der Stumpf ihres amputierten rechten Beins. Ohne daá sie meine Blicke bemerkte, registrierte ich, daá er etwa fnfzehn Zentimeter lang aus der ™ffnung ihres H”schens herausragte. Der Anblick von Stumpf und H”schen dieser Frau verschaffte mir die h„rteste Erektion, die ich je hatte! Rasch legte ich das Meázeug ber meinen Schoá, um die Ausbuchtung zu verdecken. Ich wagte nicht, von dem Schemel aufzustehen und rief einen Jungverk„ufer, um mir Muster aus dem Lagerraum zu bringen. Jedesmal, wenn ich den Fuá meiner Kundin hielt, um den Sitz des anprobierten Schuhs zu prfen, konnte ich den kleinen Stumpf ihres rechten Oberschenkels in ihrem Rock herumzucken sehen. Der Anblick hob mich regelrecht aus den Schuhen. Was h„tte ich nicht alles gegeben, fr eine Nacht ihr Ehemann zu sein, um zu erleben, wie sie im Bett war! Selbst als sie den Laden verlieá, war meine Erektion immer noch so stark, daá ich nicht wagte aufzustehen! Ich simulierte meinen Kollegen einen schlimmen Rcken und tat so, als ob ich Schmerzen h„tte, bis die Ausbuchtung in meiner Hose verschwand. Die Frau hatte ein Paar Schuhe genommen und ein anderes Paar bestellt, welches in zwei Tagen abgeholt werden sollte. Als der Tag kam, rief sie an und fragte, ob wir ihr die Schuhe schicken k”nnten. Da sie nur eineinhalb Kilometer von mir entfernt wohnte, erkl„rte ich mich freiwillig bereit, die Schuhe auf dem Heimweg bei ihr abzuliefern. An der Tr traf ich auf ihre Tochter, die mir sagte, daá Mami gerade oben unter der Dusche sei und ich im Wohnzimmer warten msse. Ich fragte, wo Daddy w„re, und sie sagte mir, daá er nicht mehr bei ihnen wohne. Als die einbeinige Frau, gekleidet in einen Morgenmantel, an Krcken herein kam, sah sie fast noch sch”ner als vorher im Laden aus. Sie setzte sich und streckte mir ihr bloáes Bein hin, um den neuen Schuh anzuprobieren. Er paáte perfekt, und sie erhob sich auf ihre Krcken, um ihn im groáen Spiegel zu bewundern. Zu meiner šberraschung bat sie ihre Tochter, ins Spielzimmer im Erdgeschoá zu gehen und dort fernzusehen, w„hrend Mami besch„ftigt sei. Als die Frau vor dem Spiegel ihren Morgenmantel ”ffnete, sah ich erschrocken, daá sie nichts darunter trug. Sie lachte ber meine Verlegenheit, w„hrend ich in ihrer N„he stand und mit offenem Mund das Abbild ihres einen gut geformten Beins, den Stumpf des anderen und den dichten Busch Schamhaar dazwischen beglotzte. Sie hielt ihren Stumpf hoch und meinte, sie habe bemerkt, wie ich ihn im Laden bewundert h„tte und mit einen Zwinkern fragte sie mich, ob ich ihn n„her betrachten wolle. Sie hatte die Hauszustellung des zweiten Schuhpaars extra fr mich geplant. Sie sagte, sie sei geschieden, und sie habe selten einen Mann gesehen, der ob ihrer Amputation so erregt gewesen sei. Meine Erektion war ihr auch aufgefallen. Wir verbrachten die n„chsten Stunden in ihrem Schlafzimmer und ich begann zu verstehen, warum einige Ihrer Leser so vom Sex mit einbeinigen Frauen schw„rmen. Ich bin jetzt regelm„áiger Gast in ihrem Haus und auch ihre Tochter scheint von mir angetan zu sein. Nach Jahren verschiedenster Aff„ren mit den verschiedensten Frauen ger„t mein liebgewonnenes Junggesellendasein schlieálich in Gefahr. Und das nach nur wenigen Wochen Bekanntschaft mit dieser bemerkenswerten einbeinigen Sch”nheit. Es war der glcklichste Tag in meinem Leben, als sie wegen eines Paars neuer Schuhe in unseren Laden kam und mir den ersten kurzen Anblick ihres Stumpfs g”nnte. DEZEMBER, Nr. 1 Mit Interesse habe ich in Ihrer Jubil„umsausgabe den Brief der einbeinigen britischen Kriegsbraut, Mrs. D.D., gelesen, da meine Mutter bei der Bombardierung Londons w„hrend des 2. Weltkrieges auch ihr rechtes Bein verloren hat. Sie traf meinen Vater in einem Badeort w„hrend seines Urlaubs und war zun„chst wtend, als sie bemerkte, wie er ihren Stumpf anstarrte, als sie auf Krcken in ihrem Badeanzug vorbeiging. Sie erz„hlte uns immer wieder, daá er seit jenem Tag von ihrem Oberschenkelstumpf fasziniert war und diese Faszination w„hrend ihrer Ehe niemals nachlieá. Trotz ihres amputierten Beins brachte Mutter sechs Kinder zur Welt und zog uns ohne Kinderm„dchen auf. Ich war der Žlteste und hatte zwei Brder und drei Schwestern. Sie trug beim Arbeiten und Einkaufen immer ein Stelzbein, aber sie war froh, wenn sie es ablegen konnte, um ihren Stumpf auszuruhen. Am liebsten bewegte sie sich auf einer Krcke und ihrem einen Bein herum. Wenn sie in der Kche arbeitete, hpfte sie oft auf ihrem Bein herum und schwang ihren Stumpf auf einen Stuhl, so daá sie aufrecht ohne ihre Krcke stehen konnte. Uns Kindern war der t„gliche Anblick ihres Oberschenkelstumpfes nichts Ungew”hnliches. Vater neckte Mutter immer ber ihren Stumpf und es schien darber ein geheimnisvolles Einverst„ndnis zwischen ihnen zu geben, das sie nie mit uns Kindern teilten. Wenn meine Mutter an ihrer Krcke herumging, berhrte mein Vater manchmal spielerisch das Ende ihres Stumpfes unter dem Kleid, und meine Mutter rief: "Bitte, nicht vor den Kindern." Seit ich mich erinnern kann, hatten meine Eltern regelm„áig Diskussionen ber die Finanzen, die hinter der verschlossenen Schlafzimmertr stattfanden und bis zu einer halben Stunde dauerten. Wir dachten uns nichts dabei, wenn Mutter, gesttzt auf Vaters Schulter und auf ihrem Bein balancierend, zum Schlafzimmer hpfte, ohne sich um die Krcke zu kmmern. Sp„ter, wenn Vater herauskam, bat er einen von uns, Mutter ihre Krcke zu bringen. Manchmal, wenn ich ins Schlafzimmer kam, wunderte ich mich, warum Mutter ihren Strumpf auszog, um ber Geld zu reden. Sp„ter erst erkannte ich die innige Liebe, die zwischen meinen Eltern existierte, und daá mein Vater aus anderen Grnden mit seiner einbeinigen Frau allein wollte als wegen Geld. DEZEMBER, Nr. 2 Sie ahnen gar nicht , was Ihre Leserbrief-Abteilung fr mich getan hat! Im Alter von 14 Jahren registrierte ich eine Eigentmlichkeit in meiner Libido. Ich wohnte damals in der N„he von Baltimore, und eines Nachmittags im Sp„therbst sah ich zuf„llig in der Ferne ein junges M„dchen, das nur ein Bein hatte und schnell auf einem Paar Krcken entlang ging. Ich hatte den intensiven Drang, ihr nachzulaufen und sie einzuholen und meine Augen an ihrem einzigen Bein zu erg”tzen, das zwischen ihren stampfenden Krcken einherschwang. Ich habe die Jahreszeit erw„hnt, weil ich glcklicherweise einen Mantel trug....hinter diesem einbeinigen M„dchen herzugehen, verschaffte mir die h„rteste und intensivste Erektion, die ich je erlebt hatte! Danach suchte ich bei jeder Gelegenheit die Einkaufszone auf, in der Hoffnung, dieses M„dchen wiederzusehen, oder aber auch irgendeine andere weibliche Einbeinige. Ich dachte, ich sei einzigartig verrckt, konnte aber gegen meine merkwrdige Vorliebe nichts ausrichten. Sie durchzog meine Tagtr„ume. Ich zeichnete Bilder von einbeinigen M„dchen an Krcken, die zu meinen Onaniervorlagen wurden. Als ich 16 war, hatte ich einige M„dchen im Bett, die ich aus der Schule kannte, aber sie waren alle von der zweibeinigen Sorte und ich versuchte mir immer vorzustellen, sie w„ren einbeinig. Gelegentlich sah ich eine einbeinige Frau auf der Straáe, aber ich traute mich nie, sie anzusprechen. Als ich auf das College kam, entdeckte ich einen W„lzer von Krafft-Ebing mit einem Hinweis auf diesen Fetisch, und ich erfuhr, daá meine spezielle Vorliebe keine Einmaligkeit ist. Wie auch immer, das Buch wurde vor ber 80 Jahren geschrieben, und Ihr Forum war meine erste Gelegenheit, auf den neuesten Stand zu kommen. Ich bin jetzt 20 Jahre alt und mache im Juni meinen College-Abschluá. Letzten Sommer hatte ich meine ersten und bisher einzigen sexuellen Erfahrungen mit einer einbeinigen Frau. Es war bei der Hochzeit eines guten Freundes und diese Lady war die Tante der Braut, auf Besuch aus dem Mittleren Westen. Da wir einander vorgestellt wurden, erlaubte ich mir, ihr besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Sie lud mich in ihr Hotelzimmer ein, und von ihr erfuhr ich, daá viele einbeinige Frauen sich dieses Fetischs bewuát sind...daá sie nicht umhin kam, meine Aufregung in ihrer Gegenwart zu spren...wie sie sich darber amsierte, ihren Stumpf unter dem Rock "zuf„llig" zu bewegen und meine sichtliche Erregung darber zu registrieren. Sie erz„hlte mir, daá ihr voriger Ehemann auch diese besondere Vorliebe hatte und sie fr mich hoffe, daá ich eines Tages auch das richtige einbeinige M„dchen finde. Im Bett lieá sich mich ihren Stumpf anfassen und benutzte ihn, um meine Erektion zu streicheln. Obwohl sie gut 20 Jahre „lter ist als ich, machte sie mich leidenschaftlicher als jedes M„dchen, mit dem ich bisher im Bett war. Wie man weiá, sind einbeinige Frauen kein allt„glicher Anblick. Letzten Sommer habe ich eine getroffen. Sie hatte Verst„ndnis fr mich und sagte mir, daá ihr Ehemann das gleiche spezielle Interesse habe und sie sicher sei, daá ich mein einbeiniges M„dchen eines Tages finden werde. Unglcklicherweise war ich so aufgeregt, daá ich vergaá, sie zu fragen, ob ich ihren Ehemann mal treffen k”nnte! Nun, von den Leserbriefen, die ich im Forum gelesen habe, weiá ich, daá der Tag kommt, an dem ich mein eigenes einbeiniges M„del haben werde. Ich hoffe jedoch, daá es nicht mehr zu lange dauert! DEZEMBER, Nr. 3 Ich wrde gerne wissen, ob es viele M„nner gibt, die sich von weiblichen Amputierten angezogen fhlen, da ich krzlich als Folge eines Autounfalls zur Amputierten wurde. Ich bin 26, ledig, mit klasse Figur (115-63-90), aber ich bin auch doppelt amputiert. Mein linkes Bein wurde in der Mitte des Oberschenkels amputiert und das rechte an der Hfte. Vor dem Unfall hatte ich viele Verabredungen und genoá ein gutes Sexleben. Doch seit dem Verlust meiner Beine hatte ich kein Rendezvous mehr. Ich habe Angst, daá ich als Doppelamputierte Jungs abt”rne. H. C.'s Brief hat neues Licht auf die Sache geworfen, und es wrde mich interessieren, was einige Ihrer Leser davon halten wrden, es mit einer beinlosen Mieze zu treiben. Carol E., Dallas PENTHOUSE-BRIEFE, 1973 JANUAR, Nr. 1 "Kunst und Amputierte" H. C.'s sexuelle Erfahrungen mit seiner einbeinigen Tante (Juni) weckten angenehme Erinnerungen in mir. Denn meine ersten eigenen sexuellen Intimit„ten waren auch eine Familienangelegenheit mit einer amputierten Frau, meiner Stiefmutter. Meine richtige Mutter starb, als ich acht Jahre alt war, und ein Jahr sp„ter heiratete meine Vater seine Buchhalterin, eine sehr hbsche, ledige 27j„hrige. Unsere neue Stiefmutter erwies sich als sehr nett und liebevoll, und meine beiden jngeren Schwestern und ich liebten sie schon bald so sehr wie unsere eigene Mutter. Das linke Bein meiner Stiefmutter war ein paar Zentimeter oberhalb ihres Knies amputiert worden, aber sie trug ihr knstliches Bein nur zeitweise, meistens, wenn sie die Hausarbeit machte. Viel ”fter sahen wir sie auf Krcken, und manchmal hpfte sie auf ihrem einen Bein balancierend durch Kche oder Schlafzimmer. Sie versuchte nie, ihren Stumpf vor uns zu verbergen und machte manchmal sogar Witze ber ihn. Sie brachte zwei T”chter zur Welt, aber behandelte ihre eigenen Spr”álinge und ihre Stiefkinder immer gleichberechtigt. Ich war 17, als mein Vater starb, und meine Stiefmutter berief mich als einziges m„nnliches Familienmitglied unter fnf Frauen zum Herrn des Hauses. Vater hinterlieá uns gut versorgt , wir waren weiterhin die verschworene Familiengemeinschaft, und meine Stiefmutter berwachte sein Gesch„ft. Sechs Monate nach Vaters Tod klopfte ich eines Abends, schon im Pyjama, an die Tr meiner Stiefmutter, um ihr wie immer gute Nacht zu sagen. Zu meiner šberraschung bat sie mich herein und ich fand sie auf der Bettdecke sitzend, bekleidet mit einem knappen Nachthemd, w„hrend sie ein Buch las. Sie lehnte an der Rckwand des Bettes, ihr eines Bein dicht an sich gezogen, das Buch auf ihrem Knie liegend. Ihr Nachthemd war nicht heruntergezogen und bildete mit ihrem angewinkelten Knie eine Art offenes Zelt, unter dem ich ihren Stumpf sehen konnte, der auf der Decke ruhte, sowie die Unterseite ihres aufgerichteten Oberschenkels. Erschrocken und peinlich berhrt bemerkte ich, daá sie kein H”schen trug, denn ich konnte einen Busch hellbrauner Haare sehen, farblich zu den Haaren passend, die auf ihre Schultern flossen. Ich versuchte, nicht hinzusehen, aber sie schien in ihr Buch vertieft, und so warf ich verstohlene Blicke auf die Verbindungsstelle zwischen ihrem Bein und ihrem Stumpf. Sie bat mich, neben ihr auf dem Bett Platz zu nehmen, und begann, w„hrend sie ihren Arm um mich legte, mir Komplimente fr die Art und Weise zu machen, wie ich nach Vaters Tod Verantwortung bernommen hatte. Sie redete sanft und warmherzig ber meinen Vater und fing an, ber seine "anderen Verantwortlichkeiten" zu sprechen, die sie noch nicht erw„hnt habe. Sie flsterte: "Eine Frau braucht eine besondere Art von Liebe, die ihr nur ein Mann geben kann", und drckte mich fest. "Dein Vater wuáte das, aber wo er jetzt nicht mehr da ist, solltest Du auch was darber lernen." Dann káte sie mich und erg„nzte: "Schlieálich bist Du jetzt der Mann im Haus." Ich saá da in sprachloser Stille, als meine Stiefmutter pl”tzlich aufstand, neben dem Bett auf einem Bein balancierte, zu meinem Schrecken ihr Nachthemd ber den Kopf zog und es dann beiseite warf. Ich wagte nicht, hinzusehen, aber sie sagte mir, es w„re okay und ich sei "alt genug, die Dinge des Lebens kennenzulernen." Sie war doppelt so alt wie ich, aber immer noch schlank und sch”n, trotz ihrer zwei Kinder. Ihre Brste hingen etwas, und sie hatten groáe, dunkelbraune Nippel statt der rosigen, die, wie ich glaubte, jede Frau h„tte. Mit den H„nden an den Hften balancierte sie auf ihrem Bein, w„hrend sich ihr Oberschenkelstumpf vor und zurck bewegte. Sie l„chelte zu mir herunter und amsierte sich darber, wie ich schamhaft versuchte, die Ausbuchtung meiner sich langsam formenden Errektion zu verbergen. "Ich weiá, einbeinige Frauen sehen etwas anders aus," sagte sie und hob ihren Stumpf fr einen Moment. "Aber es ist ein Unterschied, der Deinem Vater gefallen hat und ich hoffe, Dir wird er auch gefallen. Sieh her." Meine Stiefmutter begann, auf einem Bein im Kreis um das Bett herum zu hpfen , w„hrend sie meine Reaktion beobachtete. Ihre Brste sprangen bei jedem Hpfer wild herum und ihr Stumpf bewegte sich ruckartig im einem weiten Bogen, noch heftiger, als ich ihn herumwedeln sah, wenn sie mit uns am Strand Ball spielte. Sie kam, etwas auáer Atem, wieder zu meiner Seite des Bettes, knipste das Licht aus und legte sich neben mich. In kalten Schweiá gebadet fragte ich mich, was wohl als n„chstes k„me und hoffte, daá keine meiner Schwestern aufwachen und merken wrde, wo ich war. Bald darauf sprte ich, daá meine Stiefmutter ihren K”rper an meinen Oberschenkel preáte und ihren Stumpf rhythmisch an mir vor und zurck rieb. Sie sagte mir, ich solle aus meinem Pyjama schlpfen und dann sprte ich, wie ihre Hand z„rtlich meinen Penis in das lockere, weiche Haar fhrte, daá ich vor kurzem noch so angeglotzt hatte. Wir begannen, uns unisono zu bewegen, bis sie wisperte: "Denk dran, mach langsam, bis Du Dich an meinen Stumpf gew”hnt hast." Der Abend war der Beginn einer regelm„áigen intimen Beziehung, die andauerte, bis ich aufs College wegging. Ich w„re gerne Zuhause wohnen geblieben, aber sie bestand darauf, daá es Zeit fr mich w„re, "das Nest zu verlassen und alleine zu fliegen." Ich begann Aff„ren mit M„dchen vom Campus, aber ich fand es erheblich weniger befriedigend, wenn meine Partnerin zwei Beine hatte. An einem Wochenende erz„hlte mir meine Stiefmutter, daá sie Verabredungen mit einem Witwer h„tte, der gerade neu in die Stadt gezogen war. Also beschlossen wir, unsere Beziehung zu beenden. Wir káten uns und umarmten uns wie Mutter und Sohn, und teilten nie wieder das Bett miteinander. Aber sie wuáte, daá ich Geschmack fr Amputierte entwickelt hatte und gab mir die Telefonnummern einiger M„dchen in meinem Alter, die alle ein Bein verloren hatten. Sie hatte sie bei Besuchen bei ihren Prothesenmachern kennengelernt. Sie notierte eine genaue Beschreibung jedes M„dchen - linkes Bein ber dem Knie ab, rechtes Bein hoch am Oberschenkel ab, etc. Hinter dem Namen eines M„dchens stand "kein Stumpf, aber sehr sá." Vor einem Jahr habe ich ein einbeiniges M„dchen geheiratet (jedoch keines von der Liste meiner Stiefmutter). Das erste Mal, daá ich sie sah, hpfte sie hinter mir an einem Swimmingpool herum. Sie trug einen Bikini und hatte einen kleinen 10-cm-Stumpf, der an der Stelle herumwackelte, wo ihr linkes Bein h„tte sein sollen. Als ich meiner Frau ber das alte Verh„ltnis zu meiner Stiefmutter erz„hlte, hatte sie zwar Verst„ndnis, versprach mir aber lachend, ihr Holzbein auf meinem Kopf zu zerbrechen, falls ich je wieder damit anfangen wrde! JANUAR, Nr. 2 Der mit "Tee fr zwei" betitelte Leserbrief (Juni), der das M„dchen auf dem Golfkurs beschreibt, welches sich mit dem Schaft eines Golfschl„gers selbst befriedigt, hat mich veranlaát, ber die genialste und einfachste Masturbationsmethode zu schreiben, deren Zeuge ich je geworden bin. Zuf„llig sah ich eine einbeinige Frau, die sich mit dem Griff einer ihrer Krcken zu einem rasenden Orgasmus brachte. Es war keine h”lzerne Krcke, sondern eine Unterarmkrcke aus Metallrohr mit einem hervorstehenden gummiberzogenen Griff und einem U-f”rmigen Teil am Ende, das um den Unterarm paát. Ich prfte gerade eine alte Teileliste in einer verlassenen Sektion im Lagerhaus unserer Firma, wo alte Akten und Ordner aufbewahrt werden. Da h”rte ich vom anderen Ende des - wie ich angenommen hatte - eigentlich verschlossenen Lagerhauses das St”hnen einer Frau. Ich ging nachsehen. Ich konnte den Kopf einer Frau erkennen, der zwischen zwei Aktenbeh„ltern hin und her ruckte. Es war die Sekret„rin des Chefs, eine Jungfer in den Dreiáigern, immer noch attraktiv, aber verbittert ber die Amputation ihres linken Beines. Auf Zehenspitzen schlich ich n„her. Erstaunt sah ich, daá sie auf einem Bein vor einem Tisch stand, das Kleid ber ihre Hften hochgezogen, so daá man ihren kurzen Stumpf sehen konnte. Eine ihrer Krcken klemmte horizontal zwischen ihrem vollst„ndigen Bein und ihrem Stumpf, es sah aus, als ob sie auf einem Besenstiel reiten wrde. Der Griff der Krcke steckte in ihr, und der Fuá der Krcke ragte vor ihr heraus. Mit der linken Hand sttzte sie sich auf die Tischplatte, mit der rechten hielt sie den unteren Teil der Krcke fest. Indem sie die Tischkante als Widerlager benutzte, drckte sie die Krcke rauf und runter wie den Griff eines Wagenhebers. Als sie den H”hepunkt erreichte, begann ihr ganzer K”rper zu vibrieren und ihr Stumpf bewegte sich heftig herum. Im Abklingen schttelte sich ihr ganzer K”rper und sie begann, herumzuhpfen. Anschlieáend nahm sie die Krcke herunter, setzte sich hin und wischte ruhig den Griff der Krcke mit ein paar Taschentchern ab. Ich stand da mit einer Erektion, und fragte mich, welchen Nutzen mir das geheime sexuelle Verlangen der einbeinigen Sekret„rin bringen k”nnte. Ich fand bald heraus, daá sie diesen einsamen Teil des Lagerhauses oft zur selben Zeit aufsuchte, um sich ihre geheime Befriedigung zu verschaffen. Vier Tage in Folge beobachtete ich ihre Masturbation, bis ich genug Mut zusammen hatte, meine Chancen wahrzunehmen und mitten hinein zu platzen. Ich dachte, sie wrde mich auf der Stelle feuern, was sie h„tte tun k”nnen, aber das war mir egal. Zu meiner šberraschung sagte sie in ihrem blichen trockenen Ton, daá es eine Schande sei, ihren Krckengriff so einzusauen, wo so ein kr„ftiger Kerl wie ich nichtsnutzig herumstehen wrde. Pl”tzlich hatte sie das Kleid runter und lag ausgestreckt da. Sie sah l„cherlich aus, als sie sagte: "Beeile Dich, ich muá in 15 Minuten zurck zu einem Meeting sein", aber ich folgte ihren Anweisungen buchstabengetreu. Sp„ter wurde ich ihr geheimer firmeneigener Zuchthengst, und ich genoá jede Minute, wie ich zugeben muá. Ein paar Wochen sp„ter fand ich eine 20-Dollar-Erh”hung auf meinem Gehaltsscheck und eine Notiz auf dem Briefpapier des Chefs, in der ich fr "gesteigerte Initiative" belobigt wurde. Als ich die Firma ein Jahr sp„ter fr einen besser bezahlten Job verlieá, war sie den Tr„nen nahe. Solange es dauerte, war es gut, aber jetzt war es vorbei. FEBRUAR, Nr. 1 Auch wenn meine Frau, die keine Beine hat, nicht in Weidenb„umen h„ngt wie das M„dchen D.H.W. aus Decatur, Georgia (Oktober), hat sie doch bewiesen, daá sie eine aufregende Liebhaberin ist. Ich lernte sie vor drei Jahren in einem neuen Regionalbro kennen, in das mich meine Firma versetzt hatte und wo sie als Empfangsdame arbeitete. Es dauerte ber eine Woche, bis ich bemerkte, daá sie keine Beine hatte, da sie einen normalen Brostuhl benutzte und der Schreibtisch die Stelle verbarg, wo ihre Beine h„tten sein sollen. Sie sagt, es habe ihr geholfen, Verabredungen mit Jungs zu treffen, da sich viele nicht trauen, ein M„dchen zu fragen, das im Rollstuhl sitzt. Manche machten ein Rckzieher oder lieáen sich nach der ersten Verabredung nicht mehr blicken, als sie es herausfanden. Aber es gab ein paar, die so wie ich vom Fehlen ihrer Beine fasziniert waren. Sechs Monate nach unserem ersten Rendezvous heirateten wir. Die fehlenden Beine meiner Frau resultieren aus einem Geburtsfehler. Sie ist 24 und, da sie seit ihrer Geburt keine Beine hat, an ihre Situation gut gew”hnt. Weil ihre Beine nicht amputiert wurden, sondern sich nicht entwickelt haben, hat sie an den Stmpfen, die nur ein kurzes Stck aus ihren H”schen ragen, keinerlei Narben. Sie besitzt einen ziemlich aufwendigen prothetischen Apparat, der ihren Unterleib umschlieát und ihr das Gehen erm”glicht. Auch nach fast drei Jahren Ehe t”rnt es mich immer noch an, wie sie ihren beinlosen K”rper bewegt. Wir lieben es, gemeinsam zu baden. Sie hat groáe Brste (40 D) mit groáen dunklen Nippeln und Hof. Es ist aufregend zu sehen, wie sie ihren nackten, beinlosen K”rper mit den sáen, wackelnden Brsten in die Badewanne schwingt. Mit der derzeitigen Mode gehend, tr„gt sie keinen BH. Wir haben ein sechs Monate altes Baby. Diejenigen Ihrer Leser, die von weiblichen Amputierten fasziniert sind, wrden vermutlich durchdrehen, wie eine schwangere Amputierte aussieht. Wie man sieht, gibt es eine Menge zu erz„hlen ber die Ehe mit einer beinlosen Frau. FEBRUAR, Nr. 2 Durch einen Autounfall vor eineinhalb Jahren habe ich beide Beine verloren. Unglcklicherweise findet mein Ehemann meine Stmpfe nicht aufregend. Obwohl wir vor dem Unfall eine gute sexuelle Beziehung hatten, blieb er bei allen Anl„ufen seitdem impotent. Neulich sagte er mir, daá der Anblick meiner narbigen Stmpfe ihn abt”rnen wrde, und daá er wohl bei mir nie wieder eine Erektion haben k”nne. Da ich erst 26 bin und kein Gefallen an dem Gedanken finde, nie wieder Sex zu haben, denke ich an die Scheidung. Die meisten M„nner fanden mich frher attraktiv, und ich habe noch eine gute Figur. Ich hoffe, Sie ver”ffentlichen weiterhin Leserbriefe von M„nnern, die Amputierte wie mich attraktiv finden. Die Lektre solcher Briefe in ihrem Magazin hat mir Mut gemacht. MŽRZ, Nr. 1 Macht Carol E. aus Dallas, Texas (Dezember) vielleicht Scherze, wenn sie fragt, ob sich irgendein Mann von amputierten Frauen angezogen fhlt? Nicht nur sollte sie in den Spalten des Penthouse-Forums jeden Monats in 1972 - auáer Juli - nachrecherchieren, um sich ber die Vielfalt und Intensit„t m„nnlichen Interesses an weiblichen Amputierten zu informieren, sondern ich kann ihr darber hinaus pers”nlich versichern, daá eine zwar unbekannte, aber groáe Anzahl von M„nnern existiert, die wie ich den Stumpf einer Frau als faszinierenden Aktivposten ihrer Anziehungskraft betrachten. Zwei Stmpfe gar wrden, um es mathematisch auszudrcken, diesen Faktor exponentiell erh”hen! Ich war jahrelang mit einem einarmigen M„dchen verheiratet, die mich immer noch bezaubert. Ich hatte ebenso das Vergngen, mehr als einen stimulierenden Stumpf intimer kennenzulernen und weiá den Charme einer doppelten Portion davon durchaus zu sch„tzen. Es gibt eine Menge verfgbarer junger M„nner, die sich ber die Gesellschaft einer beinlosen Mieze nicht nur im Bett freuen wrden. Wie ich mich erinnere, ver”ffentlichten Sie im Oktober den Brief einer Gruppe namens "Ampals" (etwa: "Amp-Freunde", Anm. d. š.) aus New Jersey, die sich gebildet hat, um soziale Kontakte zwischen Amputierten und Nichtamputierten des anderen Geschlechts zu f”rdern. Ich bin sicher, daá die Gruppe in der Lage ist, Carol zu helfen, sich ihrer Attraktivit„t als Frau wieder bewuát zu werden und gleichzeitig die Herzen ihrer m„nnlichen Mitglieder zu erfreuen. Mit einem Alter von 26 Jahren, zwei Stmpfen und einer 110-62-88-Figur kann sich Carol M„nner jeden Alters von 18 bis 80, reich oder arm, Macho oder Bcherwurm, jeder Gr”áe und jeglicher Figur oder Typs aussuchen, wie sie m”chte. MŽRZ, Nr. 2 Ihre Leserin Carol E. fragt, was wir davon halten wrden, es mit einer beinlosen Mieze zu treiben und ob es M„nner g„be, die sich von amputierten Frauen angezogen fhlen. Ich kann nicht fr viele M„nner antworten, da ich keine extensive Umfrage vorgenommen habe. Aber wir haben sechs m„nnliche Werbegrafiker in unserem Studio, und hier ist ein šberblick ber meine schmalen Ergebnisse. Einer meiner Kollegen interessiert sich lediglich fr Frauen mit perfekt geformtem K”rper. Ein anderer bevorzugt sehr fettleibige Frauen, w„hrend mein Boá auf M„dchen mit T„towierungen abf„hrt. Ein Mann mag es, wenn M„dchen Beinschienen tragen. Zwei von uns hatten schon mal was mit amputierten Frauen. Ein anderer Typ kannte mal ein M„dchen, das ein Bein verloren hatte, ein weiterer eines, dem ein Arm fehlte. Seit meiner Pubert„t habe ich eine Vorliebe fr Amputierte. Ich hatte mehr oder minder intensive Bekanntschaften mit einem M„dchen, dem ein Arm oberhalb des Ellbogens fehlte, eines, das beide Beine unterhalb der Knie verloren hatte ebenso wie eines, dem beide Beine nahe der Hfte amputiert worden waren, sowie ein M„dchen, dem fast alle Finger fehlen. Obwohl ich Amputierten den Vorzug gebe, betrachte ich es nicht als Fetisch, da ich auch mein Vergngen mit anderen Frauen haben kann. Carol sollte nicht allzuviele Schwierigkeiten haben, Kerle am Strand oder in Single-Bars kennenzulernen, wenn sie etwas Provokatives anzieht, das ihre Stmpfe sehen l„át. Wenn Du's nicht hast, gib damit an, sozusagen. Ich habe an ein und demselben Ort zu verschiedenen Zeiten zwei amputierte M„dchen gesehen, eines mit langen Hosen und Holzbein, alles verbergend, die andere in einem Mikro-Minirock an Krcken, die jede Menge bewundernder Pfiffe bekam. Es kommt halt auf das M„dchen an. Viel Glck, Carol! APRIL, Nr. 1 Bis vor kurzem hatte ich nicht geglaubt, daá eine Amputation das Liebesleben einer Person beeintr„chtigen wrde, auáer vielleicht die etwas eingeschr„nkte Mobilit„t, die es erschweren k”nnte, dem Sexualpartner entgegenzukommen. Ich war so naiv, nicht zu realisieren, daá es M„nner gibt, die so etwas abt”rnt. Krzlich brachte mein Mitbewohner ein M„dchen mit nach Hause, das er auf einer Party aufgegabelt hatte. Als er sie auszog, merkte er, daá sie ein Holzbein hatte, und so lieá er sie sich gleich wieder anziehen und brachte sie auf die Party zurck. Als er mir davon erz„hlte, konnte ich nicht verstehen, warum es ihn so abget”rnt hatte. W„hrend ich so ber seine Zurckweisung dieses M„dchens nachdachte, wurde mir klar, daá es mir ziemlich leid tat, daá mein Mitbewohner und nicht ich es war, der sie auf der Party getroffen hatte. Ich kann mir vorstellen, daá eine Menge M„nner von einer Doppelamputierten sexuell abget”rnt wrden, aber ich glaube, wenn sie ihre eigenen psychischen Blockaden berw„nden, wrden sie an die fehlenden Beine des M„dchens nicht mehr bewuát denken. Mich pers”nlich macht der Gedanke an Sex mit Amputierten an, und ich bin sicher, daá es vielen anderen M„nnern ebenso geht. APRIL, Nr. 2 Noch bevor ich alt genug war, eine Ejakulation zu haben, machte ich meine ersten sexuellen Erfahrungen mit einem M„dchen, das viel „lter war als ich und dessen rechtes Bein nahe am Becken amputiert worden war. Auf ihre Einladung hin hatten wir ein Rendezvous auf dem Dachboden einer Scheune. Sie zog ihr H”schen aus, streifte das Kleid ber ihre Hften und lud mich ein, Liebe mit ihr zu machen. Ich starrte auf die rosigen Lippen ihrer Vagina und auf die Amputation. Ich muá sie heftig entt„uscht haben, denn sie war ziemlich gespannt, aber ohne jegliche Erfahrung wuáte ich nicht, wie ich Liebe mit ihr machen sollte. Sp„ter, sie lieá ihr linkes Bein ber die Kante des Dachbodens baumeln, forderte sie mich auf, mich neben sie zu setzen und ich sprte, wie sich ihre amputierte Seite an mich preáte. Sie griff meinen Penis, der sofort steif wurde, und verschaffte mir mit ihrer Hand einen Orgasmus. Ich erinnere mich lebhaft an das herrliche Gefhl, das nichts mit ihrer Amputation zu tun hatte, aber ich verstehe nicht, wie jemand sich von einer beinlosen Sch”nen abgestoáen fhlen kann. MAI, Nr. 1 Die Probleme, die Jane aus Mobile, Alabama (Februar), seit ihrer Amputation erfahren hat, haben eine Saite in mir berhrt. Ich heiratete meinen ersten Mann, als ich 19 und er 22 Jahre alt war. Er hatte die Neigung, exzessiv zu trinken, wann immer wir auf einer Party waren. Wir waren gerade 10 Monate verheiratet, als er, von einem Trinkgelage auf einer Party gut abgefllt, zurckfuhr und ein Stoppschild bersah. Unser Auto wurde die Breitseits an der Beifahrerseite, wo ich saá, von einem anderen Wagen gerammt. Mein Ex-Mann trug nur kleinere Verletzungen davon. Doch bei mir muáten die Žrzte das rechte Bein ber dem Knie abnehmen, es blieb nur ein 12 Zentimeter langer Stumpf. Eine Woche sp„ter muáte auch mein rechter Arm amputiert werden, etwa fnf Zentimeter ber dem Ellbogen. Dem Himmel sei Dank, daá ich Linksh„nderin bin! Nachdem ich mich wieder erholt hatte, endete unsere erste sexuelle Begegnung ebenso wie die folgenden in einem Desaster. Er sagte, der Anblick meiner Stmpfe mache ihn krank und er k”nne sich nicht erregen. Das waren ziemlich fremde Worte, und unsere Ehe hielt danach nicht mehr lange. Ein Freund vermittelte mir einen Job als Registraturangestellte, bei dem man nur einen Arm ben”tigt. Drei Jahre sp„ter lernte ich einen Mann kennen, der meine Verkrppelung akzeptieren konnte und bin seit nun fnf Jahren glcklich mit ihm verheiratet. Wie so viele M„nner, die Ihnen schreiben, hat er ein Faible fr weibliche Amputierte. Wenn er von der Arbeit heimkommt, mag er es, wenn er mich ohne mein knstliches Bein sieht. Um ihm zu gefallen, trage ich Hotpants und ein „rmelloses Top, mit voller Sicht auf meine beiden Stmpfe. Die kreisenden Bewegungen der Stmpfe, wenn ich von hier nach dort hpfe, fhren dann meistens schnurstracks in Schlafzimmer. Also, mach Dir keine Sorgen, Jane aus Mobile, Du kannst immer noch einen Mann finden, der Dich so liebt, wie Du jetzt bist. MAI, Nr. 2 Ich bin 27, und ich bin amputiert, seit ich im Alter etwa acht mein linkes Bein in der Mitte des Oberschenkels verloren habe. Vielleicht, weil die Amputation schon so lange zurckliegt, habe ich mich nie wegen meines fehlenden Beins geniert. Die letzten vier Jahre bin ich mit einem Mann verheiratet, der, wie viele Ihrer Leser, vom Stumpf einer amputierten Frau fasziniert ist. Demzufolge trage ich, wenn ich ausgehe, kurze R”cke, aus denen das Stumpfende herausschaut. Wenn mein Mann zu Hause ist, trage ich so kurze Shorts, daá man den ganzen Stumpf sehen kann. Ich konnte es nie leiden, ein knstliches Bein zu tragen, meist benutze ich eine einzelne Krcke und, Sie m”gen es glauben oder nicht, ein gutes altes Stelzbein. Wenn mein Mann und ich gesellschaftlich ausgehen, nehme ich eine Krcke. Ich besitze mehrere, verschiedenfarbig und passend zu meinem Outfit bemalt. Manchmal jedoch ist eine Krcke etwas hinderlich, und wenn ich den Haushalt mache oder einkaufen gehe, lege ich mein Stelzbein an. Vielleicht denken manche Leute, daá ein Stelzbein nicht besonders feminin wirkt, aber es ist sehr praktisch fr mich. šbrigens trage ich immer Kleider, die meine sehr weibliche Figur (96-57-85) betonen. Da sehr wenige Amputierte Stelzbeine benutzen, glotzen die Leute ziemlich oft, wenn ich es in der ™ffentlichkeit trage, aber das st”rt mich nicht, und mein Mann findet es einfach aufregend. In sexueller Hinsicht kann ich mich mit jedem anderen zweibeinigen M„dchen messen. Da mein Ehemann vom Anblick meines Stumpfs so anget”rnt wird, beginne ich das Liebemachen oft damit, daá ich mich langsam am Fuáende des Bettes ausziehe. Wenn ich die Kleider runter habe, hebe ich meinen Stumpf, so daá er in Richtung meines Mannes zeigt und fange an, ihn langsam zu massieren. Das erregt meinen Ehegatten so, daá er herber kommt und wir von da an loslegen. JUNI Ich war mir der sexuellen Wirksamkeit des amputierten Beines einer Frau nicht bewuát, bis meine Ehefrau ein Jahr nach unserer Hochzeit durch einen Unfall ihr rechtes Bein oberhalb des Knies verlor. Das war vor drei Jahren, und unser beiderseitiges sexuelles Vergngen bertrifft bei weitem die Beziehung, die wir hatten, als meine Hbsche noch eine normale zweibeinige Frau war. Als sie aus dem Krankenhaus nach Hause kam, einen Oberschenkelstumpf an der Stelle, wo ihr rechtes Bein gewesen war, hatte sie die Befrchtung, daá ich sie abstoáend finden und sie nie mehr lieben k”nnte. Doch sobald der Doktor den Stumpf als verheilt erkl„rte, nahmen wir unser Liebesleben wieder auf und merkten beide begeistert, daá sie eine genauso gute Sexpartnerin wie frher war, wenn nicht sogar eine bessere. Sie hatte schnell den Dreh heraus, ihren K”rper mit nur einem Bein zu man”vrieren, und sprte, daá ihr Stumpf sehr sensibel auf physischen Kontakt reagierte, besonders an meinem K”rper. Ihr Stumpf wurde fast wie eine dritte Hand, und wenn wir uns gegenberstehen und umarmen, zeigt sie mir ihre Zuneigung, indem sie den Stumpf an mich preát, wenn sie ihr knstliches Bein nicht tr„gt. Natrlich war ich in der Zeit, als sie noch beide Beine hatte, an den Anblick ihres nackten K”rpers gew”hnt. Aber als ich sie dann das erste Mal ohne einen Faden am Leib auf einem Bein durch das Zimmer hpfen sah, w„hrend ihr kleiner Stumpf neben ihrer Scham in der Luft herum wedelte, flog mir fast die Sicherung raus. Ich lud sie gleich ein, zurck zu hpfen und sich fr ein Quickie noch mal neben mich zu legen, bevor ich zur Arbeit muáte. Was auch immer fr eine Erotik sie bereits besaá, als sie noch zwei Beine hatte, sie scheint sich verdreifacht zu haben, wenn ich sie jetzt nackt auf nur einem Bein herumhpfen sehe. Ich kann mir dieses Ph„nomen zwar nicht erkl„ren, aber jedem Typ, der auch eine einbeinige Frau oder Freundin hat und mit dem ich Erfahrungen austausche, geht es genauso. Wenn meine Frau Interesse an mir hat, signalisiert sie mir das durch kleine Schubser mit ihrem Stumpf gegen meine Hfte oder Leiste, wenn ich nicht schon die Initiative ergriffen habe. Ohne ein Wort verstehe ich die Botschaft. Sie hat perfekte Kontrolle ber die Muskeln ihres Stumpfs und kann ihn leicht in jede Position bringen. Sie liebt es besonders, wenn ich den Stumpf massiere, nachdem sie ihr Holzbein abgelegt hat, und oft, wenn ich dann meine Hand am Stumpf unter dem Rock auf und ab bewege, entdecke ich, daá sie das H”schen auch schon abgestreift hat. Ich fordere jeden Ehemann heraus, einer solch goldumkr„nzten Einladung zu widerstehen. Man sollte aber nun nicht glauben, daá die Ehe mit einer Amputierten nur aus Sex auf Knopfdruck bestnde. Bei den seltenen Gelegenheiten, wo sie nicht in Stimmung oder der falsche Zeitpunkt im Monat ist, legt sie den Stumpf ihrer rechten Oberschenkels ber ihren Schritt und das funktioniert so gut wie ein Keuschheitsgrtel. Meine Frau hat ihre Hemmungen berwunden und mich letztes Jahr im Bikini an den Strand begleitet. Sie kann auch ohne das Bein immer noch schwimmen, und ich helfe ihr ins und aus dem Wasser heraus. Sie war bei weitem das sch”nste M„dchen am Strand, was ich aus dem Interesse der Jungs herauslesen konnte, die sie trotz ihres Stumpfes mit Schlafzimmeraugen anhimmelten. Ich lieá sie Trbsal blasen, denn meine Frau ist so treu, wie ein Mann sich das nur wnschen kann. JULI Sie k”nnen mich zu der wachsenden Zahl Ihrer Leser rechnen, die von der erotischen Ausstrahlung weiblicher Amputierter fasziniert sind. Mein Interesse rhrt noch aus meiner Schulzeit. Ich schw„rmte heftig von meiner Englischlehrerin, Fr„ulein F., einer groáen, sch”nen Frau von etwa 30 Jahren, die auf einem knstlichen Bein hinkte. Zuerst glaubte ich, meine Gefhle fr sie beruhten nur auf Sympathie. Doch eines Tages kam Fr„ulein F. ohne Prothese in die Schule, sie ging auf einem Bein an einem Paar Krcken. Sie erz„hlte uns, ihr Holzbein sei fr ein paar Tage in Reparatur. An diesem ersten Tag fhlte ich mich jedesmal seltsam erregt, wenn sie auf ihren Krcken zur Tafel ging oder im Klassenzimmer herumhinkte und ich dieses einzige Bein unter ihrem knielangen Rock sah. Ein paar Mal, wenn sie an der Tafel stand und uns ansprach, sah ich fr einen kurzen Moment, wie sich die linke Seite ihres Kleides ausbeulte und sich darunter etwas bewegte. Mir wurde klar, daá dies ihr Stumpf war, und der Gedanke daran, wie Fr„ulein F. ihren unter dem Kleid versteckten Stumpf bewegte, verschaffte mir eine Erektion. Sp„ter lieá sie uns einen Test schreiben, w„hrenddem sie an ihren Krcken die G„nge auf und ab wanderte. Als sie dann neben meiner Bank stehenblieb, um die Antworten meines Gangnachbarn anzusehen, nutzte ich die Gelegenheit, einen verstohlenen Blick auf ihr eines Bein und die beinlose linke Seite ihres Kleides zu riskieren. Pl”tzlich buchtet sich gerade diese Seite ihres Kleides fr ein paar Sekunden nach vorne aus, und ich konnte sehen, wie ihre Finger nach unten langten, um die Ausbuchtung durch das Kleid zu reiben und einen Juckreiz am Ende ihres Stumpfes zu stillen. Dann lieá sie den Stumpf unter ihrem Kleid herabsinken und die Ausbeulung verschwand wieder; und sie hinkte wieder den Gang herunter. Wie wnschte ich mir die Gabe des R”ntgenblicks, um das Mysterium unter dem Kleid des einbeinigen Fr„ulein F. zu sehen. In der folgenden Nacht genoá ich eine regelrechte Selbstbefriedigungsorgie, als ich mir vorstellte, wie Fr„ulein F. aussieht, wenn sie sich fr's Schlafengehen auszieht. Dann fanatisierte ich, wie mich meine sch”ne einbeinige Lehrerin einl„dt , ihr in die Badewanne zu helfen und mich ihren nackten Stumpf, Brste und andere verbotene Regionen sehen und anfhlen l„át. Am folgenden Tag bemhte ich mich, nicht hinzusehen, wie Fr„ulein F. einbeinig auf Krcken herumging, da ich frchtete, eine unkontrollierbare Erektion zu kriegen, die ich vor meinen Klassenkameraden nicht verstecken k”nnte. Dazu bestand die H„lfte der Klasse auch noch aus M„dchen. Irgendwie schaffte ich es aber, mich w„hrend der Englischstunde unter Kontrolle zu halten. Nach Schulschluá ging ich zu meinem zeitweiligen Aushilfsjob im Keller des Geb„udes, wo die Bcher der gesamten Schule untergebracht waren und ich beim Inventarisieren half. Ich war alleine und kroch zwischen den Regalreihen herum, um einige Buchtitel zu prfen, als ich jemanden kommen h”rte. Ich sp„hte durch die offenen Regale und sah, daá es Fr„ulein F. war, die direkt die benachbarte Regalreihe ansteuerte. Ich hielt still und sah zu, wie sie ein paar Bcher herausnahm und untersuchte, ohne mich zu bemerken. Einige Augenblicke sp„ter stellte sie ihre Krcken zur Seite, um sich zu einem niedrigeren Regalbrett zu bcken. Nachdem sie sich wieder aufgerichtet hatte, lieá sie ihre Krcken stehen und lehnte sich stattdessen, auf einem Bein balancierend, mit dem Rcken an ein Regal, w„hrend sie ein Buch durchbl„tterte. Dann legte sie das Buch beiseite und kratzte sich den Stumpf durch ihr Kleid, wie sie es bereits auch im Klassenraum gemacht hatte. Dabei bemerkte sie, daá der Nylonstrumpf an ihrem einzigen Bein am Knie Falten hatte und zog das Kleid hoch, um den Strumpf zu richten. Sie trug einen weiáen Hfthalter, und mein Atem ging schneller, als ich beobachtete, wie sie den Strumpf neu an den Strumpfb„ndern befestigte und das Nylon fester ber den einen sichtbaren Oberschenkel zog. Doch dann erhaschte ich einen Blick auf etwas neben ihrem bestrumpften Schenkel, als das erhobene Kleid umschlug. Das Etwas war weiá und bewegte sich herum. Ich blickte auf den Stumpf von Fr„ulein F.'s amputiertem Bein, nur ein wenig enthllt, w„hrend sie rechts an Strumpf und B„ndern herumfuhrwerkte. Ich bemhte mich, ruhig zu bleiben, und ver„nderte vorsichtig meine Position, um einen besseren Blick unter die Stumpfseite ihres Kleides zu bekommen. Ihr Stumpf hatte etwa Zweidrittel der L„nge ihres bestrumpften gesunden Oberschenkels und war unbedeckt. Ich gratulierte mir zu meinem Glck, als sie mit ihrem Rearrangement fertig war und ihr Kleid fallen lieá. Der Stumpf war wieder verdeckt. Aber dann, als ob meine Gebete erh”rt worden w„ren, widmete Fr„ulein F. ihre Aufmerksamkeit der linken Seite ihres Kleides und zog es bis zum Hfthalter hoch. Ich konnte jetzt jeden Zentimeter ihres Stumpfes sehen und h„tte fast die Beherrschung verloren, als der Stumpf pl”tzlich wie von selbst hoch schwang, bis er in einem Winkel von 45 Grad nach oben zeigte. Fr„ulein F. legte beide H„nde um ihren Stumpf und begann ihn langsam zu massieren. Dabei schloá sie ihre Augen und drckte damit aus, wie wohltuend sie das empfand. Fr etwa zehn Minuten stand Fr„ulein F. da auf ihrem einen Bein, w„hrend sie den Stumpf massierte und untersuchte. Sie wackelte sogar damit herum und kickte ihn ein paarmal wie zur šbung nach oben. Ich war so hingerissen vor der sich darbietenden Szene, daá ich versehentlich ein Buch umkippte. Fr„ulein F. h”rte das, lieá ihr Kleid fallen und linste unter ein Buchregal, um zu sehen, wer da in der n„chsten Reihe stand. Als sie sah, daá ich es war, sagte sie nichts, richtete sich aber auf und begann, von ihrem Gang herber in meinen zu hpfen. Sie benutzte ihre Krcken nicht und hpfte leicht auf ihrem einen Bein, w„hrend sie sich auf den Buchregalen absttzte. Bevor ich mich versah, stand sie auf ihrem einzigen Bein balancierend vor mir und wollte wissen, wie lange ich sie schon beobachtet habe. Als ich gestand, alles gesehen zu haben, reagierte sie auf die befremdlichste Weise. Sie hob ihr Kleid wieder hoch und streckte ihren Stumpf vor sich aus. Dann machte sie einen Hpfer vorw„rts und stieá den Stumpf leicht in meine Magengrube. Sie stand ruhig vor mir und rieb die Spitze ihres Stumpfes an meinem Hemd und meiner Grtelschlieáe. Eine Art trauriges L„cheln erschien auf ihrem Gesicht und sie sagte: "Wenn Dir der Anblick des Beinstumpfes einer Frau soviel Freude macht, wie ist es dann mit dem Anfhlen?" Ich war zu verdattert zu antworten, aber sie schien meine sexuelle Erregung entdeckt zu haben. "Mein Gott," platzte sie heraus, "mein Stumpf scheint Dir wirklich zu gefallen, nicht wahr?" Sie zog den Stumpf etwas zurck, hielt ihn aber vor mir aufrecht, nahm eine meiner H„nde und legte sie an die Innenseite ihres Stumpfes. "Mal sehen, ob Du Mann genug bist, eine arme einbeinige Frau zu erregen." Fr„ulein F. begann, mein Hand an ihrem Oberschenkelstumpf auf und ab zu bewegen und meine Finger in den Schritt ihres Hfthalters zu reiben. Ich war zu verblfft, irgend etwas selbst zu tun, lieá sie aber mit meiner Hand tun, was sie wollte. Ich schwitzte stark und sah wie durch einen Nebel alles doppelt. Fr„ulein F. hielt meine Hand zwischen ihrem Bein und ihrem Stumpf und rieb sie heftig an ihrem Schritt, als sie mich pl”tzlich zu sich heranzog und mich fest an sich drckte. Ich sprte einen Schauer durch ihren K”rper laufen und h”rte sie keuchen: "Mein Gott, mein Gott!" Damals wuáte ich es nicht, aber die Bewegungen meiner Hand hatten ihr einen Orgasmus verschafft. Als es vorbei war, lieá sie das Kleid wieder fallen und bat mich, ihre Krcken aus dem n„chsten Gang zu holen. Ihre Lieblichkeit verschwand und sie meinte, wenn ich einen guten Schulabschluá haben wolle, solle ich so klug sein, den Vorfall zu vergessen. Das fiel mir ziemlich schwer, aber danach war sie sehr khl zu mir und lieá es nicht zu, daá ich mit ihr allein blieb. Wenn ich sie liebevoll anl„chelte, erntete ich einen starren Blick. Einmal blieb ich nach Ende der Stunde zurck, in der Hoffnung, sie alleine zu sehen und vielleicht noch mal einen Blick auf ihren Stumpf zu erhaschen, aber sie lieá mich kurz angebunden abblitzen: "Geh und such Dir ein einbeiniges M„dchen in Deinem Alter." Schlieálich fand ich mehrere amputierte M„dchen meines Alters und ich plane, eins davon zu heiraten. Aber ich werde Fr„ulein F. immer dankbar sein, daá sie mich in diesen einzigartigen und erfreulichen Aspekt sexueller Freuden eingefhrt hat. AUGUST Ich m”chte Ihnen meinen Beitrag zu den spannenden Briefen in Ihrer interessanten Kolumne unter dem Titel "Monopede Mania" schreiben. Ich bin eine "Einfáerin" und studiere deshalb das ungew”hnliche sexuelle Interesse an Amputierten und Krppeln. Ich bin eine einbeinige Frau. Ich komme aus einer guten Familie und besitze einen Hochschulabschluá. Ich habe einen guten Job, verdiene aber mindestens genausoviel mit meiner Arbeit als Teilzeit-Prostituierte. Alles in allem gesehen finde ich diese Erfahrung interessant und vergnglich. Ich bin jetzt Ende Zwanzig und unverheiratet, letzteres, wie ich frchte, wird auch so bleiben. Mein rechtes Bein fehlt mir seit meiner Kindheit und ich habe dieses Handicap gut kompensiert; ich bin gebt im Gehen mit einer oder zwei Krcken, einem Stelzbein oder einem knstlichen Bein. Der Umgang mit dem psychischen Handicap ist ungleich schwieriger; eine einbeinige Frau kann ihre Verstmmelung und den schmerzlichen Unterschied zwischen ihr und normalen Frauen nicht verdr„ngen. Zur Prostitution kam ich durch das Dr„ngen eines Gesch„ftsfreundes, der mir offen sagte, daá er es sehr sch„tzen wrde, wenn ich ihm auf rein gesch„ftsm„áiger Basis entgegenkommen wrde. Er war besessen von Amputierten, und seine Frustration begann, negativen Einfluá auf sein Leben zu haben. Er liebte seine Frau und seine Familie und wollte nur sein Problem vom Hals kriegen. Ich war keine Jungfrau mehr, wenn ich auch mein Sexleben nicht gerade als stark bev”lkert bezeichnen wrde. H„ufiger Partnerwechsel war nicht mein Ding. Dieser Mann war dezent und attraktiv. Er machte mir ber seine Intentionen nichts vor, und so stimmte ich zu. Es ist ein Schlag fr eine Frau, wenn sie merkt, daá die empfindlichste und schmerzvollste Sache in ihrem Leben zur Quelle ihrer Attraktivit„t wird, also kann ich nicht gerade sagen, daá mich das Experiment anget”rnt hat. Andererseits war es weder unerfreulich noch verletzend. Der Mann benahm sich rcksichtsvoll und ein kleiner Teil in mir erfreute sich der Beachtung, die er mir schenkte. Dieser Mann war mein erster Stammkunde, und bald wurden es mehr. Die Auswirkungen meiner "Therapie" auf meinen ersten Klienten waren erheblich, schon bald berichtete er mir von der Wiederauferstehung seines h„uslichen Sexlebens. Er kommt etwa einmal in sechs Wochen zu mir. Andere, die keine Familie oder weniger Verpflichtungen zu Hause haben, kommen h„ufiger, und es gibt zwei besondere, normale M„nner, die zu mir kommen, weil ich eine Frau bin und nicht, weil ich amputiert bin. Traurig fr mich - sie sind beide verheiratet. Ich nehme nie mehr als zwei oder drei M„nner in der Woche, nie mehr als einen innerhalb von 24 Stunden, niemals einen Mann, der mir nicht gef„llt und mache nie ein "Quickie". Ich empfinde ehrliche Zuneigung zu meinen Stammkunden, es sind sehr nette Leute. Die meisten sind wohlhabend - ich bin Expertin in ihren Bedrfnissen und verlange hohe Preise. In Anerkennung, daá ich dafr, amputiert und verkrppelt zu sein, gut bezahlt werde, habe ich eine Studie darber gemacht, was der "monopede maniac" reizvoll findet. Jeder Mann hat natrlich seinen speziellen Geschmack, aber was ich von dem einen lerne, hilft mir, die Bandbreite fr die anderen zu vergr”áern. Vieles hat mit prothetischen Teilen zu tun, und ich habe eine Abmachung mit jedem Mann, daá er zwar fr spezielle Teile bezahlt, ich sie aber auch mit anderen Klienten benutzen darf. Hingegen achte ich darauf, niemals Informationen ber irgendeinen Klienten herauszugeben; wenn sich auch manche untereinander kennen, so bleiben andere doch anonym. Ein Problem fr mich war die šberwindung des abstoáenden Gefhls, die sexuelle Anziehungskraft meines Handicaps auszubeuten. Manchmal berkommt es mich trotzdem wieder, aber meistens habe ich mich so gut damit arrangiert, daá ich das damit einhergehende Liebemachen genieáen kann. Es gibt natrlich eine Menge Vorspiel, an dem ich nicht immer viel Spaá habe, aber meine M„nner sind gute Liebhaber, und h„ufig genieáe ich richtige Orgasmen mit ihnen. Sie m”gen es, mich gehen zu sehen, und natrlich wollen sie, daá ich hpfe, damit sie meine Brste auf- und abspringen (sie sind reichlich groá, aber sie h„ngen nicht) und meinen Stumpf schwingen sehen k”nnen. Ich habe gelernt, daá meine Behinderung sexuell erregend ist und ich habe gelernt, sie in gewisser Weise bertrieben darzustellen. Ich bin k”rperlich in guter Form, so daá ich einbeinig oder an Krcken tanzen kann. Das findet natrlich meist nackt statt, es sei denn, der Klient m”chte, daá ich irgendein besonderes Kleidungsstck trage. Ein Klient hat fr meine Prothese einen speziellen Fuá bezahlt, mit dem ich einen 11-cm-Absatz tragen kann. Er mag es, wenn ich damit herumtapere, angetan mit langen schwarzen Strmpfen und Strapsen. Prothesen interessieren meine Klienten, und wie ich bemerkt habe, umso mehr, wenn sie mit Ledergurten und aufwendiger Schnrung ausgestattet sind. Ich habe ein paar Stiefel, wie sie Doppelamputierte tragen, wenn sie auf ihren Stmpfen gehen. Der linke Stiefel ist hochgeschnrt, um meinen hochgeklappten Fuá und Unterschenkel zu halten, damit es so aussieht, als w„re es ein knielanger Stumpf. Da mein echter Stumpf sehr kurz und sehr klein ist, gehe ich mit diesem Stiefel und kurzen Krcken, ein andermal mit einem zweiten Stiefel, der meinen echten Stumpf bis zur H”he des Knies verl„ngert. Der linke Stiefel ist ziemlich schmerzhaft, und ich trage ihn meist nicht sehr lange. Diese Aktion ist horrorm„áig, aber ein paar meiner M„nner lieben es. Eine der prothetischen Vorrichtungen macht mich selbst auch an. Es ist ein spezieller K”cher fr den Stumpf, den sich einer der M„nner ausgedacht hat. Er befestigt ihn an seinem linken Oberschenkel, damit ich meinen Stumpf hineinstecken kann, und dann gehen wir gemeinsam dreibeinig. Das verleiht meiner alten Phantasie Substanz, mit zwei lebendigen Beinen an der Seite meines liebenden Ehemannes unsere riesigen L„ndereien abzuschreiten. Ich habe den gewichttragenden Kragen des K”chers ausgepolstert und kann mich selbst befriedigen, w„hrend wir gehen. Ich liebe es von ganzem Herzen. Die meisten meiner Klienten interessieren sich leidenschaftlich fr meinen Stumpf, ausgenommen meine beiden normalen M„nner und einen, der sich auf das verbliebene Bein und dessen Fuá konzentriert (dennoch ist er als "monopede maniac" klassifiziert, da er nicht interessiert ist, wenn es zwei Beine und zwei Fáe gibt). Mein Stumpf ist unterentwickelt, miágebildet, vernarbt und h„álich. Ich zucke zusammen, wenn ich ihn sehe und sehne mich nach einem Bein an seiner Stelle, aber fr sie muá er groáen Charme besitzen - sie wollen ihn umhegen, lecken, beiáen oder ihn "massieren". Ein Mann mag es, wenn er ihn festh„lt, w„hrend ich versuche, ihn zu bewegen, und alle sind entzckt ber jeglichen genitalen Kontakt mit ihm. Ich habe herausgefunden, daá der Sex-Appeal meines Stumpfes gesteigert wird, wenn er mit irgend etwas festgebunden oder umschnrt wird. Ich habe fr diesen Zweck eine kleines schwarzes Lederkorsett, aus dem die vernarbte und h„áliche Stumpfspitze herausragt. Auf eingeschr„nkte Art und Weise kann der Stumpf ein Aktivposten beim Liebesspiel sein. Wenn ich rittlings auf dem rechten Oberschenkel eines Mannes sitze, Angesicht zu Angesicht mit keinem Bein, daá zwischen uns liegt, kann ich ihm sehr nahe kommen und meinen Stumpf benutzen, um seine Genitalien zu streicheln. Ich mag das und es kann mich erregen. Einbeinig zu sein ist jedoch ein groáes Handicap im Bett. Ich stelle mir vor, meine Beine um den K”rper eines Mannes zu schlieáen, w„hrend er mich lang und hart fickt. Ich tr„ume auch davon, auf meinem Partner zu sitzen und die Initiative aus der oberen Lage zu bernehmen, aber beide Positionen sind ohne ein zweites Bein v”llig unm”glich. Ich habe meine Momente der Niedergeschlagenheit und Einsamkeit, und manchmal sogar Abscheu vor den Dingen, die ich zur sexuellen Befriedigung meiner Klienten mache, aber diese Momente werden weniger, und mein Leben ist gew”hnlich angenehm und interessant. Ohne Ausnahme behandeln mich meine M„nner wie eine Dame und nicht wie eine Hure, und sie geben sich Mhe, mich wissen zu lassen, daá sie mich als Person und als Frau attraktiv finden. Das hat auf mein Selbstbild Wunder gewirkt, und ich liebe sie dafr. Trotzdem bleibt mein Traum, Frau und Mutter zu sein, einen liebenden Ehemann zu haben, der mich als Frau und nicht als Anh„ngsel eines scheuálichen Stumpfes sieht. Ich erhalte meine Hoffnungen aufrecht, und, in der Tat, gelegentlich einen Heiratsantrag. Ich hoffe, mein Brief ist ein Beitrag zu der von Penthouse m”glich gemachten wertvollen Dokumentation dieser und „hnlicher sexueller "Abirrungen". Dieser Dienst fr Wissenschaft und Menschheit hat das Leben einiger Leute revolutioniert, indem ihnen klarwurde, daá sie weder einzigartig noch pervers oder unmoralisch sind. Mir hat es geholfen, meine Klienten und ihre Probleme zu verstehen und ich bin stolz auf den professionellen Service, den ich ihnen bieten kann. Ich meine, daá es eine Menge anderer wie mich geben máte. SEPTEMBER, Nr. 1 Ich hatte die Ehre, eine Arbeitskollegin kennenzulernen, die doppelt behindert ist: sie ist extrem kurzsichtig, und ihr fehlt das linke Bein oberhalb des Knies. Ohne Brille konnte sie mich aus 60 cm Entfernung nicht erkennen. Trotzdem war sie ein hbsches M„dchen mit einer berdurchschnittlichen Figur. W„hrend der Arbeit trug sie immer einen Hosenanzug oder lange Hosen. Nach etwa einem Dutzend Verabredungen verbrachten wir einen Abend in ihrem Apartment. Sie hatte ein nettes kleines Essen vorbereitet, wir h”rten ein biáchen Musik, entspannten uns sp„ter beim Fernsehen und hielten ein gutes Schw„tzchen. Gegen Ende des Abends entschuldigte sie sich, um etwas bequemeres anzuziehen, wie sie sagte. Zehn Minuten sp„ter kam sie aus ihrem Zimmer stolziert, angetan mit einem Kleid, das reichlich ber den Knien endete, einem auáergew”hnlich hochhackigen Schuh und einem dekorativen Stelzbein. Sie paradierte grinsend an mir vorbei und pr„sentierte ein gut geformtes Bein und das Stelzbein, das perfekt an ihren Stumpf paáte. Sie sah meine šberraschung und wartete auf meinen Kommentar, aber alles, was heraus kam, war "Wow !". Sie erz„hlte mir, daá sie sich zur Abwechslung ab und zu mal so ausstaffiere. Die Kombination eines kurvenreichen Beins mit St”ckelabsatz und einem Stelzbein war reizvoll anzusehen. Wir landeten im Schlafzimmer, wo sie Strumpf, St”ckelschuh und Stelzbein auszog - und die Brille aufbehielt. Kurze Zeit sp„ter kam dann auch der Rest herunter. Bei unseren sp„teren Verabredungen verbrachten wir mehr Zeit in ihrem Appartment. Leider hat meine Firma mich versetzt und die Reise w„re jetzt zu weit, um sie noch zu sehen. SEPTEMBER, Nr. 2 Ich habe krzlich Ihr Magazin durch meinen Freund kennengelernt, der mir einen Stapel davon mitgebracht hat. So konnte ich die von Ihnen publizierten Briefe ber jene M„nner lesen, die amputierte Frauen gegenber denjenigen vorziehen, die ihre Arme und Beine noch haben. Mein Freund ist zuf„llig einer von diesen M„nnern und er geht damit offen und ehrlich um. Obwohl ich attraktiv bin und eine gute Figur habe (98-65-90), gesteht er ein, daá er sich von mir in erster Linie deshalb angezogen fhlt, weil ich keine Arme und nur ein Bein habe. Ich wurde ohne Arme geboren, und ein Autounfall vor acht Jahren ist daran schuld, daá ich nur noch ein Bein habe. 20 Jahre lang kam ich gut ohne Arme zurecht und benutzte meine Fáe, wie andere ihre H„nde gebrauchen. Da ich nie Arme und H„nde hatte, vermiáte ich sie auch nicht. Als Kind allerdings wurde ich Opfer kindlicher Grausamkeiten, welche denjenigen zugefgt werden, die anders sind. Ich lernte frh, mich anzuziehen und alleine zu essen, und in der Schule lernte ich, mit Fllhalter oder Stift zwischen den Zehen zu schreiben. Anfangs war ich in der Schule eine Kuriosit„t, aber die anderen Kinder gew”hnten sich bald an den Anblick der Mitschlerin, die mit den Fáen auf der Schulbank schrieb oder ein Buch hielt. Eine Zeitlang besaá ich ein Set knstlicher Arme, aber da ich mit den Fáen mehr konnte, trug ich sie bald kaum noch. Als ich aus ihnen herauswuchs, wurden sie nicht mehr ersetzt. Ich lernte, mit Hilfe der beiden groáen Zehen Schreibmaschine zu schreiben, und konnte es gut genug, um nach meinem Schulabschluá einen Job in einem Schreibbro zu bekommen. Heute, mit nur einem Fuá, habe ich Probleme, Dinge fr mich zu tun, aber auch nicht mehr als jemand, dem ein Arm amputiert wurde. Als ich das Teenie-Alter erreichte, hatte ich mich eigentlich damit abgefunden, kein gesellschaftliches Leben zu haben. Ich war dann sehr berrascht, als ich um Verabredungen angegangen wurde. Ich h„tte nicht glauben wollen, daá sich ein Junge mit einem deformierten M„dchen treffen mag. Zum Glck habe ich mich geirrt und wurde genauso oft gefragt wie die anderen M„dchen. Kurz darauf entdeckte ich, daá das Fehlen der Arme eine meiner Attraktionen war. W„hrend ich durch das Alter ging, in dem man sich auf Autorcksitzen neckt und begrapscht, bemerkte ich, daá sich meine Verabredungen genauso oft meinen armlosen Schultern widmeten wie meinen wachsenden Brsten. Ich genoá ihre Aufmerksamkeit in beiden Regionen, konnte aber nicht verstehen, warum sie meine Schultern auch so mochten. Die Art, wie ich meine Fáe und Beine gebrauchte, war fr meine Verabredungen eine einzigartige Erfahrung, denn ich wuchs in einer Zeit auf, in der die R”cke bis zur Mitte der Unterschenkel reichten und die Beine wohlbedeckt blieben. Zu dieser Zeit lieá ein "braves" M„dchen nicht zu, daá sie ein Junge irgendwo unterhalb der Taille berhrte. Ich hingegen muáte meinen Rock hochstreifen, um die Beine frei zu bekommen, und der Junge muáte sich dazwischen setzten. Dann konnte ich ihn mit einem Bein um die Hfte halten und mit dem anderen um Schultern oder Hals. Ich trug immer kurze Hosen ber meinen Schlpfern, um ein Mindestmaá an Anstand aufrechtzuerhalten, aber in so einer verdrehten Haltung konnte er es nicht vermeiden, meine entbl”áten Schenkel zu berhren. Da ich nie Einw„nde erhob, wurden meine Beine fleiáig gestreichelt, untersucht und mit ihnen gespielt. Ich bin sicher, daá ich viele junge M„nner extrem frustriert zurckgelassen habe, denn bis ich zwanzig war, blieb ich Jungfrau. Ich beging meinen zwanzigsten Geburtstag mit einer Party, einem Autounfall und der Amputation meines linken Beins etwas ber der Mitte des Oberschenkels. Ich war eine ganze Zeitlang ziemlich niedergeschlagen und verbittert. Erst keine Arme haben und dann noch ein Bein verlieren, das war etwas zuviel. Schluáendlich konnte ich aber mein Selbstmitleid berwinden und fand heraus, daá meine Freunde immer noch meine Freunde waren. Ich weiá, daá wenn ein Mann sich mit einer Amputierten verabredet, tut er das, weil er Amputierte vorzieht. Aus meiner Erfahrung weiá ich, daá ein Mann einen Stumpf entweder mag oder berhaupt nicht. Ich habe nie einen getroffen, dem es so oder so egal war. Ich weiá auch, daá die meisten M„nner, mit denen ich mich verabrede, sich nicht fr mein knstliches Bein interessieren, weil sie meinen Stumpf ansehen und halten m”chten. Wie auch immer, da ich keine Krcken benutzen kann und keinen Rollstuhl fahren m”chte, muá ich die Prothese anlegen, wenn ich ausgehe. Wenn er m”chte, darf meine Verabredung sie bei der erstbesten Gelegenheit abnehmen. Einmal lieá ich einen Typ sie abnehmen, als wir im Kino waren. Unglcklicherweise vertaten wir uns mit der Zeit, und als der Film endete und das Licht anging, versuchte er gerade, mir die Prothese wieder anzuziehen. Es war mir sehr peinlich, mitten in einem gutgefllten Kino mit hochgezogenen Rock ertappt zu werden, w„hrend mein Freund mit den Riemen meines knstlichen Beines herumfummelte. Seit diesem Erlebnis achte ich darauf, mein Bein anzubehalten, bis wir in einer privateren Umgebung sind. Wenn wir uns in meinem Appartment treffen, trage ich es sowieso nicht und hpfe, wenn ich mich irgendwohin bewegen muá. Ich denke, der Hauptgrund, diesen Brief zu schreiben, war es, den beiden beinlosen M„dchen zu antworten, die Ihnen vor nicht allzu langer Zeit schrieben und die sich sehr unglcklich ber ihre Zukunftsperspektiven „uáerten. Mein Rat an beide lautet - treibt Euch herum! Werdet nicht zu Einsiedlerinnen, nur weil ihr keine Beine mehr habt. Versucht nicht, Eure Stmpfe zu verstecken oder vorzugeben, ihr h„ttet Eure Beine noch. Geht an Orte, wo M„nner herumh„ngen, gew”hnlich Bars, und Ihr werdet mehr M„nner finden, die Eure Stmpfe m”gen als welche, die es nicht tun. Ich spreche aus Erfahrung, und ich habe amputierte Freundinnen, die mir zustimmen wrden. Meine Mitbewohnerin ist einbeinig und erz„hlt, ihre Verabredungen h„tten es gerne, wenn sie ein Stelzbein tr„gt oder Krcken benutzt. Als ich vor Jahren in Kalifornien lebte, kannte ich ein sehr sch”nes M„dchen, das keine Beine hatte. Obwohl sie knstliche Beine besaá, trug sie , sie selten. Statt dessen berbrckte sie einen gepolsterten Pflock, befestigte ihn an beiden Stmpfen und ging mit Krcken. Sie trug ihre R”cke so kurz, daá die Enden ihrer kurzen Stmpfe hervorschauten. Sie genoá immer jede Menge m„nnlicher Beachtung. Ein anderes M„dchen, das ich kannte, war wie ich ohne Arme auf die Welt gekommen. Sie verschaffte sich die Beachtung eines jeden Mannes, indem sie an die Bar ging, sich einen Drink im Stielglas bestellte und dann da auf ihrem linken Bein balancierend stand, w„hrend sie mit den Zehen ihres rechten Fuáes das Glas hielt. Natrlich h„tte sie mit ihrem Aussehen, ihrer Figur und ihren langen gutgeformten Beinen sowieso kein Problem gehabt, irgendeinen Mann zu kriegen, und armlos zu sein, hat ihren Reizen keinen Abbruch getan. Zum Schluá ein letztes Wort an Jane aus Mobile, deren Beinstmpfe ihren Mann abt”rnen. Er kann gegen seine Gefhle genausowenig tun wie die M„nner, die sie m”gen wrden. Es ist auáerhalb ihrer Kontrolle. Besorg Dir Deine Scheidung und gehe wieder in die Welt. Du wirst keine Probleme haben, einen Mann zu finden, der Dich, Deine vernarbten Stmpfe und alles an Dir lieben wird. SEPTEMBER, Nr. 3 Es tut mir leid fr die verheirateten Frauen, die ein Bein verlieren und dann feststellen mssen, daá sie die Liebe ihres Ehemannes ebenfalls verloren haben. Aber es ist sch”n, daá es einigen gelungen ist, wieder zu heiraten, und zwar M„nner, die, die sexuelle Attraktivit„t des Stumpfes einer einbeinigen Frau zu sch„tzen wissen. Ich hatte das Glck, mit einem solchen verheiratet zu sein, denn nach nur sieben Monate Ehe muáte mir nach einem Autounfall das rechte Bein amputiert werden. Es fehlt etwa bis zum Knie. Nachdem mein Stumpf verheilt war, machte ich mir Sorgen, ob mein Mann noch Verkehr mit seiner jetzt einbeinigen Ehefrau haben wollte. Ich muáte nicht lange auf die Antwort warten. In dem Augenblick, in dem wir nach Hause kamen, nachdem in der Arztpraxis die Stumpfbandagen entfernt worden waren, nahm mir mein Mann vorsichtig die Krcken weg und trug mich ins Schlafzimmer. Im Nu hatte er meinen Rock hoch, meinen Schlpfer runter und mein eines verbliebenes Bein zur Seite, damit er in mich eindringen konnte. Das ist jetzt drei Jahre her und unsere Ehe wird mit jedem Tag glcklicher. Mein Ehemann ist zutiefst fasziniert vom Stumpf meines rechten Beins und bittet mich, die krzesten Minir”cke zu tragen, damit er meinen Stumpf schwingen sehen kann, wenn ich mit den Krcken durchs Haus gehe. Ich trage eine Prothese nur fr die Hausarbeit, und ich achte darauf, daá ich sie trage, wenn er von der Arbeit nach Hause kommt. Denn sein gr”átes Vergngen ist es, das Bein abzuschnallen und von meinem Stumpf abzustreifen, w„hrend ich auf meinem einen Bein balancierend am Wohnzimmertisch lehne. Dann verpaát er dem Stumpf eine Willkommens-Massage, was ich mag, und dann hilft er mir, zur Couch zu hpfen, um ein biáchen Liebemachen vor dem Abendessen einzulegen. Mein einziges Bein ist immer noch wohlproportioniert, besonders mit einem Nylon drumherum, aber mein Ehemann ist nur von meinem Stumpf eingenommen. Er streichelt ihn bei jeder Gelegenheit und ist hingerissen, wenn ich den Stumpf im Bett an ihm reibe. Auch andere M„nner werden vom Anblick meines Stumpfes erregt, wenn er unter dem Rock sichtbar ist. Aber ich bin immer treu, denn einen besseren Ehemann k”nnte ich nicht haben. OKTOBER Selbst amputiert, fand ich einen neidischen Unterton bei Mrs. S. F., die in ihrem Brief (Juni) den erotischen Reiz miábilligt, den M„nner bei amputierten Frauen empfinden. Ebenso spricht sie absch„tzig von Frauen, die ihren Stumpf ausbeuten wrden, um einen Mann anzuziehen. Widerwillig gesteht sie zu, ihr eigener Stumpf sei eine "ironische Dividende", die ihrem Mann "etwas zu spielen" gebe. Ich hoffe, dies ist nicht die einzige Konzession an seine sexuellen Bedrfnisse. Logischerweise gef„llt es niemandem, ein Bein zu verlieren. Aber wenn das Schicksal so entschieden hat, warum sollte dann eine Frau aus den sexuellen Vorteilen ihres ungewollten Stumpfes kein Kapital schlagen? Als ich mit 18 mein rechtes Bein verlor, schien fr mich die Welt zu Ende zu sein. Aber jetzt, zehn Jahre sp„ter, als glcklich verheiratete Frau und Mutter, weiá ich, daá mir Schlimmeres h„tte passieren k”nnen als nur ein Bein zu haben. Mein Mann ist immer noch gebannt von meinem 15 Zentimeter langen Oberschenkelstumpf, seit er sah, wie ich vor fnf Jahren in der Hochzeitsnacht widerwillig mein knstliches Bein abschnallte. Heute sch„me ich mich meines Stumpfes nicht mehr, und die Unbequemlichkeit der Prothese ertrage ich nur noch morgens fr ein paar Stunden, wenn ich die Hausarbeit beidh„ndig erledigen muá. Zu anderen Zeiten komme ich mit meinem einen Bein und meiner treuen Krcke bestens zurecht, w„hrend der Stumpf bequem und frei unter meinem Rock h„ngt, wo ich ihn so oft ich mag massieren kann - und wo mein Mann ihn be„ugen und mit ihm spielen kann, so oft er m”chte. Mrs. S. F. vergiát, daá M„nner uns Gott sei dank anders sehen. Wenn ich mich morgens anziehe und durch die Gegend hpfe, w„hrend mein unscheinbarer kleiner Stumpf mitleiderregend auf der anderen Seite meines Schlpfers herumwippt, fhle ich mich wie ein asymmetrischer Freak. Aber mein Ehemann verschlingt mein eines Bein mit den Augen und kostet den Anblick meines nackten Stumpfes genauso, wie er meine hpfenden Brste bewundert, wenn ich an die Kommode hopse, um einen BH zu holen. Das kleine šberbleibsel des Oberschenkels macht mich zur unvollst„ndigen Frau, aber fr meinen Mann macht es mich mehr zum Objekt der Begierde, als ich es sonst je sein k”nnte. Das muá man sich klarmachen! Nachdem ich mir grn vor Neid Ihre lieblichen Gespielinnen mit zwei hbschen Beinen und diesen einladenden Posen angesehen habe, fhle ich mich so grotesk, wenn ich mit meinem einen langen Bein und dem mickrigen Stumpf fr meinen Ehemann ausgebreitet auf dem Bett liege. Aber er beschwert sich nicht, Gott segne ihn, und er sagt, er liebt das Gefhl, wenn ich im Bett meinen Stumpf an ihm reibe, besonders, wenn ich ihn auf und ab bewege. Da mein Stumpf ein Bndel durchtrennter Nerven, Muskeln und Adern ist, kann er eine Quelle irritierender und seltsamer Gefhle sein, verursacht durch das Wetter, durch nerv”se Anspannung oder den Druck des knstlichen Beines. Die einzige Art, diese Reizungen zu l”sen, ist eine Massage des Stumpfes. So gut ich das selbst kann, es scheint immer viel wohltuender zu sein, wenn die Finger meines Mannes den Stumpf reiben. Natrlich unterscheidet sich die physische Erleichterung fr mich von den sexuellen Freuden, die mein Mann bei diesem Akt empfindet. Bei einer weiblichen Amputierten kann der Stumpf aufgrund chemischer Ver„nderungen im K”rper empfindlich sein, kurz bevor sie ihre Periode hat. Zu dieser Zeit ist es mir besonders willkommen, wenn mein Mann den Stumpf kr„ftig massiert. Und wenn er bemerkt, daá ich bald fr ein paar Tage "wegen Umbaumaánahmen geschlossen" haben werde, bin ich nicht allzu berrascht, wenn ich spre, daá der Schlpfer schon runter ist, bevor die Massage endet. Eine einbeinige Frau zu sein und trotzdem zu sexueller Erregung und zur Befriedigung des Mannes, den ich liebe, f„hig zu sein, ist einer meiner gr”áten pers”nlichen Triumphe. In jeder Nacht, in der mein Ehegatte meinen Stumpf mit seinen Fingern liebkost oder mich bittet, ihn an ihm zu reiben, w„hrend wir uns umarmen, sage ich ein stilles Dankgebet, so einen Mann zu haben. PENTHOUSE-BRIEFE, 1974 FEBRUAR, Nr. 1 Vor ber einem Jahr zeigte mir mein Ehemann die Briefe in Penthouse von und ber amputierte Frauen, und seitdem habe ich sie alle aufmerksam und mit einer Mischung aus Gefhlen gelesen: Dankbarkeit an Penthouse, uns Einbeiner und Schwestern Einarmer aus der Kaste der Unberhrbaren gezogen zu haben, und angenehm berrascht, daá M„nner uns besonders sexy finden; auch wenn ich mit Bedauern feststellen muá, daá ich fr die wirklich sexy Schwesternschaft nicht qualifiziert bin, da ich keinen Stumpf habe. Auáer der desastr”sen sdwestlichen Beckenzone bin ich aber andererseits nicht unattraktiv. Vielleicht eigne ich mich als assoziertes Mitglied der Schwesternschaft durch meine beachtlichen Qualit„ten als Hpferin - und meine Brste schwingen nett, wenn ich hpfe, auch wenn ich keinen Stumpf habe, um mit ihm verfhrerisch zu wedeln. Dies rhrt aus meiner zweibeinigen Kindheit und meiner Leidenschaft frs Tanzen, die glhende Hingabe der Ballerina zu k”rperlicher Disziplin und das unausl”schlichen Bedrfnis zu tanzen hat sich in mein einbeiniges Frau sein hinber gerettet. Und so tanze ich, nur mit meinem Mann als gelegentlichem Zuschauer, und bleibe in hervorragender k”rperlicher Verfassung, eine wahre "monopede" (etwa: Einfáerin, Anm. d. š.). Da ein knstliches Bein ohne Stumpf, der es fhren kann, von wenig Nutzen ist, mssen wir stumpflosen Einbeinerinnen, wenn wir unsere H„nde gebrauchen wollen, eben hpfen. Ich kann zwei gefllte Kaffeetassen quer durch den Raum transportieren, ohne einen Tropfen zu verschtten, und ohne die Lampen zum Schwingen zu bringen. Wenn ich meine Krcken benutze, werde ich zur Dreibeinerin, f„hig zu Einmeterzwanzig-Schritten, und kann damit jeden Zweibeiner, m„nnlich oder weiblich, hinter mir lassen. Meine Amputation war natrlich eine traumatische Erfahrung, gefolgt von tiefer Depression. Aber nach dieser Reaktion gab es einen raschen Wandel zur Einsicht in die Notwendigkeit, das Problem zu kompensieren. Dies gelang mir unter anderem nicht nur durch die Mobilisierung aller k”rperlichen und geistigen Ressourcen, sondern auch durch das Bestreben, als Sexpartnerin so gut zu sein, wie es meine Behinderung zulieá. Mein Ehemann, der mich als Zweibeinerin nicht kannte, ist ein starker, verst„ndnisvoller und mitfhlender Mann, und an seiner Seite bin ich so etwas wie die glcklichste Frau der Welt. Ich habe den Verdacht, daá ich meiner Amputation danken muá, daá ich mich selbst und mein wahres Potential gefunden habe, und wenn ich die Wahl h„tte, irgendwas davon gegen meine Vollst„ndigkeit einzutauschen, ich wrde es nicht tun. Ich mag es, die Briefe zu lesen und sich mit den einbeinigen Heldinnen und ihren sexuellen Abenteuern zu identifizieren, auch wenn keine von ihnen so wie ich ohne Stumpf ist, und mir wird klar, daá viele von ihnen Fantasien sein mssen. Ebenso genieáe ich, was viele ihre Leserbriefschreiber ber die ungew”hnliche Sexualit„t einbeiniger Frauen erw„hnen. Wir haben den Willen, unser traurig besch„digtes Selbstbild zu kompensieren, und wir strengen uns an! Ich glaube, daá ich auch ein paar sexuelle Abenteuer von mir bekennen sollte, aber alles, was ich als Vorteil meiner stumpflosen Einbeinigkeit nennen kann, ist die F„higkeit, ein paar Stellungen auszuben, die anderen Frauen unm”glich sind. Das vergr”áert zwar die Bandbreite, aber ich wrde diesen kleinen Gewinn freudig gegen ein gutes Bein oder wenigstens einen Stumpf eintauschen. Ein biáchen Exhibitionismus ist fr eine einbeinige Frau erforderlich, wenn sie ber sich selbst in einem M„nnermagazin schreibt. Wenn ich einen Stumpf h„tte, und wenn ich nur ein biáchen jnger w„re, wrde ich probieren, Ihre Abh„ngigkeit von diesen wunderhbschen Zweibeinerinnen abzuschaffen und ihnen mein Foto schicken. Ich hoffe, irgendeine hbsche Einbeinige tut es - eine Menge von uns wrden es begráen. APRIL, Nr. 1 Ich habe Ihr Magazin jetzt seit ein paar Monaten gelesen und mitbekommen, daá viele Ihrer Leser groáes Interesse an amputierten Frauen haben. Letzten Sommer lernte ich ein sch”nes M„dchen kennen, das ihr rechtes Bein ber dem Knie verloren hat, und wir werden diesen Herbst heiraten. Wie viele M„nner glaubte ich zun„chst, daá das Liebemachen mit einer Amputierten nicht unbedingt eine sehr erotische Erfahrung sei. Nun, ich habe falsch gedacht, und ich m”chte Ihren Leser gerne mein erstes Erlebnis mit ihr schildern. Eines Tages im letzten Sommer besuchte ich einen weniger bev”lkerten Abschnitt eines groáen Strandes auf Long Island und sah zu meiner šberraschung dieses wundersch”ne M„dchen mit gutgeformten, vollen Brsten und einer perfekt proportionierten Figur, das dort mit einem ziemlich knappen Bikini bekleidet auf einem Handtuch lag. Erst als sie sich aufsetzte, bemerkte ich, daá sie kein rechtes Bein hatte. Ihr Stumpf war v”llig entbl”át, und als ich das sah, bekam ich sofort einen Steifen. Sie hatte gesehen, daá ich sie anstarrte, und meine Erektion war ihr auch aufgefallen. Es war mir furchtbar peinlich, aber ich hatte dann doch den Nerv, zu ihr hinber zugehen und sie anzusprechen. In den n„chsten paar Stunden fand ich heraus, daá sie eine „uáerst warmherzige, intelligente Frau mit einer eigenen Pers”nlichkeit war. Ich lud sie ein, zum Abendessen auszugehen, aber sie schlug vor, statt dessen in ihrem Appartment zu essen. Von dem Moment an, an dem ich sie auf dem Strand verlieá, konnte ich nur noch an ihren Stumpf denken, der mich endlos zu erregen schien. Als ich in ihrer Wohnung ankam, trug sie einen engen Sweater und keinen BH (was allein schon ausreicht, mich zu erregen), aber als ich ihren Minirock sah, aus dem ihr Stumpf herausschaute und herumwippte, gab es mir den Rest. W„hrend des ganzen Essens dr„ngte es mich, mit ihr ins Bett zu gehen, aber ich wuáte nicht, wie ich anfangen sollte. Nach dem Essen, wir saáen auf dem Sofa und unterhielten uns, bemerkte sie, daá ich ihren Stumpf anstarrte und eine Erektion meine Hose ausbeulte. Zu meiner šberraschung legte sie ihre Hand auf die Ausbuchtung und begann, meine Hose aufzukn”pfen. Nachdem sie eine Zeitlang meinen Penis liebkost hatte, legte sie sich so auf dem Sofa zurecht, daá sie meinen Penis mit ihrem Stumpf reiben konnte. Unn”tig zu sagen, daá ich bereit war. Wir gingen in ihr Schlafzimmer und fr die n„chsten paar Stunden machte ich Liebe mit einer Frau, die weiá, was Liebemachen ist. Ich sch„me mich nicht zu sagen, daá, wenn um Sex geht, sie die einzige ist, die all meine Wnsche erfllen kann. So weit es mich betrifft, kann ich sagen, daá meine Geliebte besser Liebe machen kann als irgendeine zweibeinige Frau, und ich bin stolz darauf, daá sie meine Frau werden wird. APRIL, Nr. 2 Als regelm„áiger Penthouse-Leser war ich verwirrt ber die Leserbriefe zum Thema weibliche Amputierte. Ich konnte einfach nicht verstehen, wie ein Amputationsstumpf fr einen Mann sexuell stimulierend sein sollte. Wie die meisten Singles, die sich den Dreiáigern n„hern, hatte ich Erfahrungen mit den verschiedensten jungen Damen gemacht, w„hrend ich nach der Richtigen Ausschau hielt, mit der ich mich niederlassen wollte. Bei einigen hatte ich das Vergngen, mit ihnen ins Bett zu gehen, bei anderen nicht. Einige M„dchen waren aus anderen Grnden einfach nicht die Richtigen fr mich. Ich versuchte, diese angebliche Attraktivit„t von Stmpfen zu verstehen und stellte mir vor, wie ich auf jedes einzelne M„dchen, das ich gekannt habe, reagiert h„tte, wenn sie nur ein Bein gehabt h„tte. Ich stellte fest, daá es mich bei einigen abget”rnt h„tte, aber, wenn ich das M„dchen wirklich gemocht habe, h„tte ich ihre Amputation bersehen und trotzdem mit ihr glcklich sein k”nnen. Doch selbst in meinen wildesten Tr„umen konnte ich mir nicht vorstellen, von ihrem Stumpf erregt zu werden. Ich verstehe es heute noch nicht. Aber ich habe herausgefunden, daá ich vom Anblick und vom Anfhlen eines Oberschenkelstumpfs genauso erregt und stimuliert werde wie alle anderen, die Ihnen geschrieben haben. Ich traf eine fantastische junge Frau, als ich Verwandte in Florida besuchte. Sie lebt mit ihren Eltern nebenan, und kommt, da sie sich mit meiner Tante angefreundet hat, morgens ”fter mal auf eine Tasse Kaffee herber. Als ich sie das erste Mal sah, versprte ich sofort den intensiven Wunsch, sie n„her kennenzulernen. Sie ist nicht nur gutgebaut und sch”n, sondern hat auch eine freundliche Art, und man kann gut mit ihr reden. Ich unterhielt mich mit ihr und meiner Tante ber eine Stunde lang, und bevor sie gehen wollte, bat ich sie um eine Verabredung fr den selben Abend. Sie willigte ein, und stand auf, um zu gehen. Ich war v”llig verdattert, als sie eine Krcke aufhob und sich auf einem gut geformten Bein nach drauáen schwang. Sie hatte am Frhstckstisch gesessen, und ich hatte weder die Krcke gesehen noch bemerkt, daá sie nur ein Bein hat. W„hrend ich beobachtete, wie sie wegging, merkte ich, daá ich sehr erregt war. Sie trug einen kurzen Rock und ich konnte nicht erkennen, wie hoch ihr Bein amputiert war, aber der Anblick des einen wohlgeformten Beins, das unter ihrem Rock herausschaute, wirkte seltsam erotisch. Bei unserer ersten Verabredung stellten wir bald fest, daá wir uns sympathisch waren, aber ber einen Gutenacht-Kuss ging es nicht hinaus. Der zweite Abend hingegen war anders. Als ich sie danach nach Hause begleitete, erz„hlte sie mir, daá ihre Eltern ber Nacht weg seien und lud mich zu ihr ein. Wir hingen bald auf dem Sofa herum, und sie erhob keinen Protest, als ich ihre ppigen Brste und ihr eines Bein liebkoste. Als ich meine Hand unter ihren Rock schlpfen lieá und sie auf ihren kleinen Stumpf legte, den ich bisher noch nicht gesehen hatte, glaubte ich schon, ich h„tte es vergeigt. Sie versteifte sich augenblicklich und ich frchtete, daá sie mich zum Gehen auffordern wrde. Aber als ich ihren Stumpf sanft massierte, entspannte sie sich etwas und war bald so aufgeregt wie ich. Nachdem wir beide uns v”llig verausgabt hatten, lagen wir auf ihrem Bett und unterhielten uns. Ich erfuhr, daá ich der erste Mann sei, mit dem sie zusammen war, nachdem sie vor etwa einem Jahr ihr Bein verloren hatte. Sie fhlte sich gehemmt wegen ihres Stumpfs, und ihre Reaktion auf meine Berhrung geschah aus der Angst heraus, daá ich ihn abstoáend finden wrde. Statt dessen versprte sie bald, daá sie sich durch meine Berhrungen ihres Stumpfs stimuliert fhlte. Bis ich Florida letzte Woche verlieá, hatte sie alle Gehemmtheit verloren, und ihr machte es genauso viel Spaá wie mir, mit dem Stumpf zu spielen. Nun sind wir schon eine Woche getrennt, und ich kann es kaum abwarten, sie wiederzusehen. Ich habe versucht herauszufinden, wie sehr ihre Einbeinigkeit unsere Beziehung beinfluát. Ich habe viel nachgedacht und erneut das Gedankenspiel probiert, welche Gefhle ich den M„dchen, mit denen ich frher zusammen war, entgegengebracht h„tte, wenn sie nur ein Bein gehabt h„tten. Meine Schluáfolgerungen k”nnen v”llig falsch sein, aber ich glaube, daá der Stumpf eines amputierten Arms oder Beins sexuell erregend sein kann, jedoch nur, wenn man sich von der Amputierten auch aus anderen Grnden angezogen fhlt. Ich denke nicht, daá ein M„dchen, daá mich sexuell nicht anspricht, dies pl”tzlich tut, nur weil man ihr ein Bein abgenommen hat. Andererseits, wenn ich mit einem M„dchen gut im Bett klarkomme, wrde ich es noch mehr genieáen, wenn sie ein Bein verlieren sollte. Wie auch immer, inzwischen glaube ich nicht mehr, daá die, die ihnen geschrieben haben, nur ein Haufen Durchgeknallter sind. MAI, Nr. 1 Nachdem ich einige Ihrer Artikel ber weibliche Amputierte gesehen habe, m”chte ich einige meiner eigenen Erfahrungen beisteuern. Ehe ich zu diesem Teil meines Lebens komme, muá ich ein paar Informationen vorwegschicken. Bevor ich meinen Mann heiratete, bat er mich, Dinge zu tragen, die ich als ziemlich unbliche Unterw„sche bezeichnen wrde. Fr ihn begann ich, lange, schwarze Nahtstrmpfe und Strumpfhalter zu tragen; desgleichen Korseletts, Bstenheber, Hftgrtel und andere Dinge dieser Art. Zuerst hielt ich seine Wnsche fr etwas befremdlich, aber mit der Zeit machte es mir Spaá, solche Kleidungsstcke zu seinem Vergngen zu tragen. Es brachte ein zus„tzliches Element in unser Sexleben, und ich machte damit auch weiter, nachdem wir verheiratet waren. Letztes verlor ich bei einem Autounfall das linke Bein oberhalb des Knies. Ich litt unter der Angst, die ,die meisten Amputierten erfahren, n„mlich daá ihre sexuelle Attraktivit„t vermindert oder gar zerst”rt wird. Mein Ehemann verhielt sich zu dieser Zeit jedoch wunderbar und war eine konstante Quelle der Ermutigung und Inspiration in meiner tiefen Depression. Nachdem ich wieder zu Hause war, kamen die Žngste dann und wann erneut hoch, w„hrend mein Stumpf abheilte. Trotzdem begann ich wieder, Nylons an meinem gesunden Bein zu tragen und kleidete mich so, wie ich es zuvor auch getan hatte. Zu meiner groáen šberraschung und Freude wurde mein Mann sexuell noch erregter als frher, wenn er mich so anzogen sah. Er bat mich sogar, einen Strumpf an meinem kurzen Oberschenkelstumpf zu tragen. Des weiteren bat er mich, mein knstliches Bein nur zu benutzen, wenn er nicht zu Hause war. Heute kann ich sein Verlangen manchmal kaum befriedigen, und obwohl die Unannehmlichkeiten des Amputiertseins kaum zu ertragen sind, bin ich glcklich, daá mein Ehemann mir das Gefhl der Sicherheit gibt, welches ich brauche. Ich bewege mich jetzt an Krcken durch das Haus, angetan mit Nahtstrmpfen und einem Minirock, der meinen Stumpf gerade so sichtbar l„át, um meinem Mann in jeder Weise Freude zu bereiten. Ich glaube, daá andere Frauen in meiner Situation die Neuigkeit begráen werden, daá sie auf M„nner anziehend wirken und aus ihrem Handicap sogar Vorteile ziehen k”nnen, wenn sie es so wie ich machen. Danke, daá Sie in der Auswahl Ihrer Artikel so offen sind und mir die M”glichkeit geben, Ihnen zu schreiben. MAI, Nr. 2 In Ihrer Leserdiskussion ber deren sexuelle Vorliebe fr einbeinige Frauen wurde bisher nichts ber die Tatsache gesagt, daá diese Vorliebe etwas ist, mit dem man geboren wird oder aber nicht. Diese Vorliebe geh”rt nicht zu den Dingen, die man sp„ter im Leben erwirbt oder die sich entwickeln. Nach Ansicht eines befreundeten Psychiaters kann diese Vorliebe ber Jahre hinweg "schlafen" und erst beim Anblick einer einbeinigen Frau zum Vorschein kommen. In meinem Fall geschah diese "Erweckung", als ich etwa 13 oder 14 Jahre alt war. Eine der Kundinnen auf meiner Zeitungstour war eine attraktive junge Hausfrau, die ihr linkes Bein verloren hatte. Wenn ich meine w”chentliche Inkassorunde machte, begráte sie mich an der Haustr, wobei sie auf einem Bein stand und sich auf eine einzelne Krcke sttzte. Ich fand den Anblick des einen Beins, das unter ihrem knielangen Kleid herausschaute, seltsam faszinierend und freute mich jedesmal auf den Halt bei ihrem Haus. Besonders aufregend fand ich aber die Art, wie sie die Geldb”rse mit ihrem Stumpf hochhielt, w„hrend sie mich bezahlte. Eines Tages, als ich bei ihr klingelte, um meinen w”chentlichen Obulus zu kassieren, kam sie nicht an die Tr, sondern rief mich herein und bat mich, einen Moment im Wohnzimmer zu warten, w„hrend sie ein Telefonat fhrte. In diesem Moment kam ein Auto die Auffahrt herauf und die einbeinige Hausfrau beendete ihr Gespr„ch mit der Ankndigung, daá ihr Mann gekommen w„re. Sie nahm ihre Krcke und hinkte zur Tr, um ihn zu begráen. Ich beobachtete alles, von ihr v”llig ignoriert, aus dem Wohnzimmer. Kaum hatte ihr Mann die Tr geschlossen, lieá er seinen Aktenkoffer fallen und drckte seine Frau fest, was sie mit gleicher Leidenschaft zurckgab. W„hrend sie sich umarmten, flsterten sie alle Arten von Liebesworten, wie sehr sie sich vermiát h„tten und anderes, wobei sie sich fortw„hrend káten. Es war mir peinlich, dies alles zu beobachten, aber sie glaubten sich offensichtlich alleine und warfen keinen Blick ins Wohnzimmer. Fnf Minuten sp„ter nahm der Mann die Krcke und lehnte sie gegen den Flurtisch, damit sie bei noch festeren Umarmungen nicht im Weg war. Die enge Umarmung verhinderte, daá die Frau die Balance auf ihrem einen Bein verlor, und mit kleinen Hpfern ihres Fuáes hielt sie mit ihrem Mann Schritt, als sie sich w„hrend ihrer Knutscherei umherbewegten. Dann begann die Hand des Mannes, sich vom Rcken zu den Hften seiner Frau herunterzustehlen. Ich glotzte verblfft, als er langsam begann, ihr Kleid hochzuschieben, bis er es ber ihre Hften gestreift hatte. Allm„hlich entbl”áte er dabei die Rckseite ihrer weiáen Schlpfer, und, was mich mehr interessierte, ihren Stumpf. Ich konnte sehen, daá ihr linkes Bein in der Mitte zwischen Hfte und Knie amputiert worden war, die H„lfte des Oberschenkels als Stumpf zurcklassend. W„hrend ich ihren nackten Stumpf betrachtete, hob sie ihn an und begann, das Hosenbein ihres Mannes mit ihm zu reiben. Er reagierte, in dem er mit einer Hand den Stumpf seiner Frau streichelte, w„hrend er sie mit der anderen festhielt. Aus Angst vor Entdeckung wagte ich kaum zu atmen. Der Mann lieá seine Hand in ihr H”schen gleiten und zog es von ihren Hften. Um ihren einen Fuá herum fiel es zu Boden. Sie kicherte, als er sie kurz anhob, um ihren Fuá von dem Schlpfer zu befreien. Dann hpfte sie, ihr Kleid immer noch ber die Hften hochgezogen, herum und wurde meiner erstmals gewahr. Sie versteifte sich augenblicklich und schrie: "Oh Gott! Der Zeitungsjunge ist noch da! Er hat alles gesehen!" Es war der erste Frontalanblick fr mich. Fr ein paar Sekunden glotzte ich wie ein Idiot mit offenem Mund auf ihr entbl”átes Bschel Schamhaar, bis sie ihre fnf Sinne wieder beisammen hatte und ihren Stumpf schwenkte, um sich zu bedecken. Hastig zerrte sie ihr Kleid herunter und hpfte so schnell, wie sie ihr eines Bein trug, aus dem Blickfeld. Ihr Ehemann bezahlte mich und gab mir 5 Dollar Trinkgeld mit der Bemerkung, ich sei sicher nicht die Sorte Kind, die alles in der Nachbarschaft herausposaunt. Der Frau war es zu peinlich, mich wiederzusehen, und stellte ihr Zeitungsabonnement auf Postlieferung um. Aber sie hatte mich fr die fremdartige sexuelle Macht empf„nglich gemacht, die eine einbeinige Frau auf mich ausben kann. Ich fand den Sex mit zweibeinigen M„dchen immer vergnglich, aber fragte mich immer, um wieviel besser es k„me, wenn meine Partnerin einen Stumpf an einer Seite ihres K”rpers h„tte. Ich fand es schlieálich heraus und war nicht entt„uscht. Mehr Kraft fr Dich, Penthouse, Licht in die dunklen Welten unserer Sexualit„t zu bringen. JUNI, Nr. 1 Nachdem ich etliche „ltere Ausgaben von Penthouse erhalten habe, stellte ich berrascht und erfreut fest, daá hier eine scheinbar lang etablierte Korrespondenz zum Thema weibliche Amputierte zu finden ist. Ich glaube, mein Interesse begann, als ich im Alter von 14 Jahren jeden Morgen auf dem Schulweg ein ansonsten nicht gerade ansprechendes M„dchen sah, das ein knstliches Bein in Form eines schwarzen, fuálosen Stumpfes trug. Trotz ihrer Reizlosigkeit freute ich mich jeden Morgen darauf, sie zu sehen. Dann eines Tages sah ich sie an Krcken gehend ohne ihr knstliches Bein. Ich sprte, wie ein Schauer an meinem Rcken herauflief, als ich sie zu Gesicht bekam und war noch Tage danach erregt. Sp„ter trug sie ihre Prothese wieder, und meine Erregung war nie wieder wie davor. Ich probierte nicht, ihre Bekanntschaft zu machen, denn ich frchtete, mich vor meinen Schulkameraden l„cherlich zu machen, wenn ich versuchte, mich mit einem verkrppelten M„dchen zu verabreden. Kurz nach dem Erlebnis mit den Krcken, auf meiner Heimfahrt, sah ich ein wirklich gutaussehendes amputiertes M„dchen an der Bushaltestelle. Sie hatte eine einzelne schwarz emailllierte Krcke und es sah so aus, als ob ihr linkes Bein an der Hfte amputiert worden sei. Sie war tadellos gekleidet und geschminkt und trug einen Schuh mit einem etwa sechs Zentimeter hohen Absatz. Ich war wild erregt und ejakulierte fast, aber ich sah sie nie wieder. Seit diesen l„ngst vergangenen Tagen habe ich viele weibliche Amputierte gesehen und herausgefunden, daá ich leicht interessiert bin an denjenigen, die knstliche Gliedmaáen tragen. Je kruder die Prothese ist, desto gr”áer ist meine Erregung. Ein einbeiniges M„dchen mit Krcken verschafft mir die gr”áte sexuelle Stimulation, und zwei Krcken finde ich etwas aufregender als eine einzelne, dicht gefolgt von einem Stelzbein. Ich hatte nie die Gelegenheit, eines dieser faszinierenden M„dchen kennenzulernen, und wenn ich mal eins sehe, muá ich weggehen und onanieren. Ich habe versucht herauszufinden, was die Faszination einbeiniger M„dchen ausmacht, bin aber nie dahintergekommen. M”glicherweise ist es die Neugierde auf die Stelle der Amputation, die, zumindest bei allen M„dchen, welche ich gesehen habe, immer ber der Rockh”he liegt. Soweit es die M„dchen selbst angeht, fhle ich mit ihnen in ihrer unglcklichen Situation und m”chte sie gleichzeitig auffordern, an Penthouse zu schreiben und M„nnern wie mir sexuelle Freude zu spenden. JUNI, Nr. 2 Ich habe ihre Korrespondenz zum Thema einbeinige M„dchen mit mehr als beil„ufigem Interesse verfolgt, denn ich bin das, was in ihrer Kolumne eine "Monopede" genannt wird. Ich muá sagen, daá ich einige der Briefe eine Spur zu unrealistisch fand. Nach zehn Jahren ohne mein linkes Bein kann ich der Frau nicht zustimmen, die schrieb, daá sie ihre Amputation nicht als Handicap empfindet. Ich war 18 Jahre alt, als mein Bein abgenommen werden muáte. Bis dahin hatte ich sowohl Hockey und Tennis gespielt als auch Freude am Eiskunstlaufen gehabt - all dies war ber Nacht zu Ende. Auch wenn ich mich teilweise mit meiner Einbeinigkeit arrangiert habe und jetzt schwimmen, Wasserskifahren und gut tanzen kann, vermisse ich doch die aktiveren Sportarten. Es kommt mir auch reichlich merkwrdig vor, daá all die Briefe davon handeln, die ganze Zeit an Krcken herumzugehen, was nicht der Fall ist, wenn ich mich so umsehe. Ich bin die Erste, die zustimmt, daá es viel leichter ist, mit Krcken zu gehen als mit einem knstlichen Bein. Aber das Problem mit Krcken ist, daá die H„nde nicht dafr frei sind, etwas anderes zu tun, als Dir zu helfen, Dich umherzubewegen. Da ich mich um ein Haus und zwei kleine Kinder zu kmmern habe, muá ich ein knstliches Bein tragen. Da ich es ziemlich schwierig finde, mit modernen Prothesen umzugehen, trage ich sie nur, wenn ich ausgehe, damit ich normaler aussehe. Im Haus fhle ich mich mit einem einfachen Stelzbein beweglicher. Es habe es extra fr mich anfertigen lassen, da ich das Standard-Stelzbein mit seinem h„álichen Fuá reichlich grotesk finde. Meins ist ein fleischfarbenes konisches Rohr mit tassenf”rmigem Fuá, das ich blicherweise mit Strumpfhosen oder Strmpfen trage. Ich trage es oft beim Tanzen oder bei Gelegenheiten, wo ich ein langes Kleid anhaben kann. Ein anderer Punkt, den Ihre Leserbriefschreiber nie erw„hnen, ist die Stumpfpflege. Wenn ich meinen Stumpf nicht drei- oder viermal pro Tag bade, eincreme und pudere, kann ich keine Prothese tragen, und nachts muá ich eine Elastikbinde um den Stumpf tragen. Ihre Briefe zeigen aber korrekt an, daá es eine Menge M„nner gibt, die sich unblicherweise von M„dchen angezogen fhlen, die ein Bein verloren haben. Ich fand das selbst heraus, nachdem ich den Schock der Amputation berwunden hatte. Die meisten M„nner zogen es vor, daá ich Krcken benutzte, wenn wir ausgingen, und mein Ehemann geh”rt ebenfalls dazu. Obwohl wir schon seit acht Jahren verheiratet sind, zeigt und sagt mein Ehemann mir immer noch, wie aufregend er meine Einbeinigkeit findet. Er mag es auch, wenn ich meine Prothese nicht trage. So schnalle ich sie abends, wenn die Kinder im Bett sind und ich weiá, daá wir zu Hause bleiben, ab. Wenn ich das tue, trage ich immer Strumpfhosen, die ich meinem Stumpf angepaát habe. Wenn mein Mann dann neben mir sitzt und meinen nylonbedeckten Stumpf liebkost, erregt es ihn meistens so sehr, wie ich es selbst genieáe. Immer wieder entwickelt er Vorstellungen, meine Einbeinigkeit zu verst„rken, indem die Aufmerksamkeit auf meinen Stumpf gelenkt wird. Dieser ist etwa 25 Zentimeter lang und schaut daher unter den meisten meiner Kleider hervor. Mein pers”nlicher Favorit ist ein Paar lange Schlaghosen mit Aufschl„gen. Ich habe sie ge„ndert, indem ich das linke Hosenbein krzte und einen passenden Aufschlag drann„hte, so daá der Stumpf, ber den ich einen schwarzen Strumpf ziehe, gerade so heraussieht. Der Favorit meines Mannes entsprang seinem Wunsch, mich in Stiefeln mit Plattformabs„tzen zu sehen. Ich konnte es zuerst nicht leiden, weil ich es etwas zu sadistisch fand. Ich konnte mit den Plattformstiefeln nicht umgehen, wenn ich meine Prothese anhatte. Da ich mit den Krcken gut klarkam, trennte mein Mann das Fuáteil des linken Stiefels ab, schloá das Ende und n„hte einen Keil in den Stiefelschaft, sodaá er mit dem Reiáverschluá ber meinen Stumpf paáte. Er bat mich, dies zusammen mit Hot Pants zu tragen, und obwohl ich nicht besonders scharf drauf war, probierte ich es eines Abends, als er nicht zu Hause war, selbst aus. Als ich dann mit meinen gelben Hot Pants vor dem Spiegel stand, den Stumpf fest in braunes Leder passend zum Stiefel am anderen Bein gepackt, fhlte ich mich pl”tzlich ziemlich keck. So sehr, daá ich so blieb, wie ich war, und als mein Ehemann heimkam, gab er mir eine erinnerungswrdige Nacht. Ich habe oft mit meinem Mann darber diskutiert, was er an meiner Einbeinigkeit so anziehend findet, er sagt, es wecke Gefhle von Z„rtlichkeit und Zuneigung zu mir. Ich denke, Penthouse hat einen wichtigen Bereich sexueller Attraktion entdeckt und der ist weiter verbreitet, als man glaubt. Ich hoffe, daá Sie Ihre gute Arbeit fortsetzen. JUNI, Nr. 3 Ich bin sehr interessiert an den Penthouse-Briefen, die sich mit Fetischismus und der Liebe zu behinderten M„dchen besch„ftigen. Ich war immer angezogen von Frauen mit sehr starken Brillengl„sern, und ich habe im Lauf der Jahre eine Menge von ihnen kennengelernt. Der Fluch meines Lebens sind Kontaktlinsen und ich wnsche mir ”fters, ich h„tte vor ihrer Erfindung gelebt. Diese Faszination ist so stark und so tief verwurzelt, daá der Versuch nutzlos ist, sie zu ignorieren. Vor einiger Zeit lieá ich mir eine Brille mit immens dicken Gl„sern anfertigen und onanierte, w„hrend das Gestell auf Magazinumschl„gen mit Abbildungen von verfhrerisch aussehenden M„dchen lag. Der Effekt ist sagenhaft und nach beachtlichem Vorspiel werde ich mit einem fabelhaften Orgasmus belohnt, nach dem ich erstmal eine Stunde in tiefen Schlaf versinke. Nun, da Kontaktlinsen dicke Brillengl„ser ziemlich selten gemacht haben, entwickelte ich Interesse an M„dchen mit Schienen, orthop„dischen Schuhen oder an solchen, denen ein Bein amputiert worden ist. Das Gefhl, den Oberschenkel eines M„dchens zu streicheln, das eine Beinschiene tr„gt, ist fantastisch, und ich liebe den Kontrast zwischen dem warmen weichen Fleisch und dem kalten harten Metall. Zuf„llig hat eine Freundin von mir beide Beine bei einem Autounfall verloren, und ich hatte das unbeschreibliche Vergngen, ihre Stmpfe zu streicheln und zu kssen. Sie hat eine sehr reife Pers”nlichkeit, und obwohl sie erst 21 war, als sie ihre Beine verlor, ist sie wegen ihrer Behinderung nicht gehemmt. Tats„chlich sagt sie, daá sie seit ihrem Unfall glcklicher sei, weil sie jetzt wisse, wer ihre wahren Freunde sind. Ihr wurden zwei knstliche Beine angepaát, aber sie sind sehr klobig und fr sie nur schwer zu benutzen, da beide Beine oberhalb der Knie amputiert worden sind. Am besten kommt sie mit ihrem Rollstuhl herum, und sie ist mit seinem Gebrauch bestens vertraut. Auáerdem besitzt sie ein Auto mit Handkontrollen, was ihr fast vollst„ndige Freiheit gestattet. Die Fortbewegungsart von ihr, die ich am meisten mag, ist die, die sie zuhause in ihrem Apartment benutzt. Sie hat ein Paar kurze Krcken, um sich abzusttzen, wenn sie auf ihren Stmpfen herumgeht. Da die Enden ihrer Stmpfe druckempfindlich sind und es zu schmerzhaft ist, sie mit dem vollen Gewicht zu belasten, schtzt sie sie mit Stumpfprotektoren aus hartem durchsichtigem Plastik. Sie helfen ihr auch, die Balance zu behalten, da ihr rechter Stumpf ein paar Zentimeter l„nger ist als der linke. Sie gleicht den H”henunterschied aus, indem sie ihre Stmpfe unterschiedlich tief in die Plastikprotektoren schiebt. Wenn sie angezogen ist, tr„gt sie Shorts, aber wenn ich sie sich auf diese Weise herumbewegen sehe, werde ich so aufgegeilt, daá sie meistens fr l„ngere Zeit berhaupt nicht angezogen ist. Und ich bin sehr gebt darin, ihr die Stumpfprotektoren abzunehmen! AUGUST Vor einigen Wochen erhielt meine Mitbewohnerin ein Exemplar des Penthouse-Magazins mit Leserbriefen unter dem Titel "Monopede Mania". Da wir beide amputiert sind, rief sie mich und erz„hlte mir davon. Ich konnte einige „ltere Ausgaben besorgen und war sehr interessiert, was Ihre Leser zu diesem Thema sagen wrden. Nun habe ich beschlossen, ber meine eigenen Erfahrungen zu schreiben. Ich habe vor einiger Zeit bei einem Unfall beide Fáe verloren und war danach, wie man sich vorstellen kann, zutiefst deprimiert, ganz besonders, da ich vorher professionelle T„nzerin war. Tja, das Leben muá weitergehen und meines tat es. Ich erhielt knstliche Fáe angepaát und ging bei einer groáen Versicherungsfirma arbeiten. Ich teile mein Appartment mit einer Kollegin und bin mit meiner neuen Stelle im groáen und ganzen recht zufrieden. Der Vorteil fr Fuáamputierte gegenber anderen Amputierten ist, daá wir auf unseren Stmpfen gehen k”nnen, und das lernte ich ziemlich gut. Ich habe mir angew”hnt, meine knstlichen Fáe abzulegen, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme und kein Besuch da ist. Eines Abends war ich alleine, als es an der Tr klingelte. Ich trug Hot Pants und ein altes Hemd, so daá der Mann an der Tr, ein Vertreter, meine Beine sehen muáte. Als er meine entbl”áten Stmpfe sah, bekam er sofort und offensichtlich eine Erektion. Er geriet v”llig durcheinander und machte sich dann eilig davon. Sein Verhalten machte mich perplex, aber ich dachte nicht l„nger darber nach, bis sich ein paar Wochen sp„ter ein „hnlicher Vorfall ereignete. Etwa zu dieser Zeit hatte ich Verabredungen mit einem Bekannten des Freundes meiner Mitbewohnerin und ich beschloá zu probieren, wie seine Reaktion auf meine Stmpfe sein wrde. Ein paar Tage sp„ter waren wir zum gemeinsamen Abendessen allein im Appartment verabredet. Nach dem Essen mixte ich ein paar Drinks, entschuldigte mich und verschwand im Schlafzimmer, um mich umzuziehen. Ich nahm die Fáe ab, zog einen sehr kurzen Rock und eine sexy Bluse an und tapste auf meinen Stmpfen zurck ins Wohnzimmer. Er bekam Stielaugen, als er mich sah, und konnte seinen Blick nicht von meinen Beinen nehmen. Ich setzte mich an das andere Ende der Couch und streckte meine Beine so aus, daá sie seinen Oberschenkel berhrten. Er begann, meine Stmpfe zu streicheln, was uns beide sehr erregte. Ich beugte mich hinber, ”ffnete seinen Hosenschlitz und rieb seinen Penis z„rtlich mit den Enden meiner Stmpfe. Das war mehr, als er aushalten konnte, und er brachte mich ins Schlafzimmer, wo wir einen Abend mit leidenschaftlichem Liebemachen verbrachten. Ich habe ber dieses Thema mit anderen amputierten Frauen diskutiert und herausgefunden, daá die sexuelle Attraktion amputierter Gliedmaáen berall verbreitet ist. Im Allgemeinen sagen M„nner, daá sie sich von Frauen aus den blichen Grnden angezogen fhlen, aber auch, daá ein Stumpf extrem sexy ist, und daá das Zusammensein mit einer beinamputierten Frau ihr sexuelles Vergngen steigert. Ich bin wegen meiner Fáe nicht mehr empfindlich und streiche manchmal heraus, daá ich keine habe. Ich lieá mir ein Paar Stiefel mit einer kleinen Aufstandsfl„che herstellen, „hnlich wie flache Schlittschuhkufen. Wenn ich sie trage, ist es offensichtlich, daá ich keine Fáe besitze. Des weiteren habe ich ein Paar Stiefel, die in weiten, runden Holzstelzen enden. Eines Tages schenkte mir ein Mann ein Paar Schuhe mit 15 Zentimeter hohen St”ckelabs„tzen, und ich lieá mir spezielle Fáe anfertigen, damit ich sie tragen kann. Ich wrde nicht versuchen, allzuweit damit zu laufen, aber ich komme einigermaáen herum damit und M„nner m”gen es, wenn ich sie anhabe. Wir hoffen, daá Penthouse beginnt, Fotos von amputierten M„dchen abzudrucken. Es wrde eine groáe Anziehungskraft auf M„nner haben, und es w„re ein prima Treibsatz fr die Moral aller amputierten Frauen, die daraus lernen k”nnten, daá ihre Amputationen zu ihrem sexuellen Vorteil gereichen. SEPTEMBER, Nr. 1 Die letzten fnf Jahre ohne Beine zu leben, die Folge eines Autounfalls, als ich 18 war, erwies sich nicht gerade als vergngliche Erfahrung. Andererseits war es auch nicht die berw„ltigende Trag”die, die ich erwartet hatte. Mit meinem Rollstuhl, einem Auto mit Handkontrollen und mit Stumpfschuhen habe ich meine Mobilit„t wiedererlangt. Der Hauptgrund, der mich in die Lage versetzte, glcklich und zufrieden zu sein, ist meine Heirat mit einem wundervollen Mann, den ich kennenlernte, nachdem ich meine Beine verloren hatte. Er ist natrlich einer dieser M„nner, die von amputierten Frauen fasziniert sind und hat eine Menge Freude an meinen beiden kurzen Stmpfen. Ich sage "natrlich", weil ich mir, in Anbetracht der Bedeutung der k”rperlichen Attraktivit„t einer Frau, keinen Mann vorstellen kann, der sich freiwillig mit einer beinlosen Frau verabredet und sie heiratet, wenn er keine Interesse an ihren Stmpfen hat. Ich weiá, daá mein Mann sich zuerst nur vom Fehlen meiner Beine angezogen fhlte, aber im Lauf der Zeit entwickelte sich eine tragf„higere Basis fr unsere Beziehung. Nun lieben wir uns ernsthaft, und das Fehlen meiner Beine ist lediglich ein physischer Moment, der sexuell ntzlich ist. Meine Einstellung zum dem Umstand, daá mein Mann meine Stmpfe mag, hat sich mit der Zeit gewandelt. Am Anfang, bevor wir verheiratet waren, fand ich seinen Wunsch, sie zu liebkosen und festzuhalten, zun„chst abstoáend. Fr mich repr„sentierten meine Stmpfe eine schmerzhafte und traumatische Episode in meinem Leben, die ich nicht hervorgehoben wissen wollte, und die Vorstellung, daá sie einen Mann sexuell stimulieren, fand ich einfach geschmacklos. Im brigen besitze ich auch die herk”mmlichen weiblichen Attribute, bei denen er mehr als willkommen war, sie zu erforschen und sie zu streicheln, soviel er wollte. Am Ende berwand ich meinen Widerwillen. Wenn wir uns lieben, halte ich ihn fest mit meinen Armen und fasse seine Hften mit meinen Stmpfen, und ich bin ehrlich dankbar, daá manche M„nner eine Frau ohne Beine bevorzugen. SEPTEMBER; Nr. 2 Als jemand, der Zeit seines Lebens den ber dem Knie Amputierten ergeben war, war ich berrascht und entzckt, die vielen Briefe von und ber weibliche Amputierte zu lesen. Ich habe besonderes Interesse an dem Thema, weil meine Frau amputiert ist - ihr linkes Bein ist an der Hfte amputiert. Das sie keinerlei Anzeichen eines Stumpfes hat, ist sie gezwungen, zur Fortbewegung Krcken zu benutzen. Sie ist eine gebte Hpferin und in der Lage, den meisten Haushaltskram ohne Krcken auf einem Bein zu erledigen. Wenn sie irgendetwas woanders hin tragen muá, setzt sie sich auf einen Barhocker, den ich mit einem Satz Rollen versehen habe; auf diese Weise ist das Transportproblem gel”st. Eine einbeinige Frau hat, aus der Sicht eines Mannes, ein erotisches Wesen. Als Mann bin ich besonders angetan von weiblichen Einbeinerinnen, die Hosen oder Hosenanzge tragen, das hochgerollte und festgesteckte leere Hosenbein macht mich wirklich an. Da meine Frau diese spezielle Vorliebe kennt und selbst bevorzugt, ihr Hosenbein hochgefaltet und im Bund festgesteckt zu tragen, bin ich im Zustand fortw„hrender Extase. Ich m”chte Penthouse fr die Ver”ffentlichung der zahlreichen Leserbriefe zum Thema weibliche Amputierte danken. Es ist berraschend, daá so viele Leute Interesse an dem Thema haben. Ich bekenne frei heraus, daá eine zweibeinige Frau auf mich keinen Reiz mehr ausbt. Wenn ich nicht das Glck gehabt h„tte, das einbeinige M„dchen meiner Tr„ume zu treffen, wrde ich wohl bis zum heutigen Tag ein unglcklich im Z”libat lebender Junggeselle sein. OKTOBER Vor einigen Jahren hatte ich das Vergngen, mit einem M„dchen zu gehen, das ihren linken Arm und ihr linkes Bein verloren hatte. Wir lernten uns im Herbst kennen und waren den Winter ber zusammen, aber ich sah sie niemals etwas anderes tragen als Hosen und lange Žrmel. Sie benutzte immer einen knstlichen Arm und ein knstliches Bein und mir war nicht gestattet, diese zu sehen oder anzufassen. Um die Wahrheit zu sagen, ich kam nie viel weiter als bis zu einem Gute-Nacht-Kuss. Als es wieder warm wurde, hatte ich Lust, an den Strand zu gehen, aber sie hatte Hemmungen wegen ihres Erscheinungsbildes und wollte an einen Strandbesuch nicht mal denken. Schlieálich, als der Sommer fast zu Ende war, willigte sie ein mitzukommen, aber nur unter der Bedingung, an einen Strand zu gehen, den sie kannte und wo wir v”llig alleine w„ren. Natrlich war ich damit einverstanden. Als ich sie abholte, trug sie eine lang„rmlige bauchfreie Bluse und Bluejeans. Sie hatte ihren knstlichen Arm nicht angelegt, und der Anblick ihres leeren Žrmels erregte mich ebenso wie der des Endes eines Stelzbeins, das aus den Jeans hervorschaute. Es sah aus wie ein Stck Rohr mit dem Gummifuá einer Krcke am Ende. Sie dirigierte mich an eine Pier am See, wo ein Motorboot festgebunden war. Es geh”rte ihrem Vater, und ich half ihr hinein und auf den Fahrersitz auf der rechten Seite. Nachdem wir weit genug vom Strand entfernt waren, gab sie mir das Steuer zu halten, ging zum Bootsheck und bat mich, mich nicht umzudrehen. Nach ein paar Minuten nahm sie wieder das Steuer, trug aber jetzt das Stelzbein nicht mehr. Der leere Žrmel war schon aufregend, aber das jetzt leere Hosenbein trieb mich fast in den Wahnsinn. Ich hoffte inst„ndig, daá sie meinen Zustand nicht bemerkte, denn ich war sicher, daá ich damit Anstoá erregt h„tte. Als wir den Strand erreichten, der nur bers Wasser zug„nglich war, hielt sie das Boot in flachem Wasser in Position, w„hrend ich es an einem kleinen Baum gleich hinter dem Strand festzurrte. Dann legte ich ein Handtuch aus und ging zurck, um ihr aus dem Boot zu helfen. Sie weigerte sich, getragen zu werden, und so half ich ihr, langsam durch das seichte Wasser bis zum Handtuch zu hpfen. Dort angekommen, setzte sie sich hin und blickte fr einige Zeit schweigend aufs Wasser hinaus. Dann forderte sie mich auf, meine Augen zu schlieáen und mich zurckzulegen. Ich tat wie geheiáen, und nach ein paar Minuten lag sie pl”tzlich quer ber meiner Brust - ohne ihre Bluse! Sie trug ein gestricktes Bikinioberteil, das ihre groáen Brste kaum bedeckte. Als sie begann, meine Brust mit ihrem Armstumpf zu streicheln, dachte ich, ich wrde verrckt! Sp„ter schlug ich vor, ins Wasser zu gehen. Sie sah erst widerwillig aus, stimmte schlieálich aber zu und bat mich, ihr aufzuhelfen. W„hrend ich sie hielt, lieá sie die Jeans herunterfallen und bat mich, sie anzuheben, damit sie ihren Fuá frei bek„me. Das Bikiniunterteil war kaum gr”áer als eine G-Saite, und ihr kurzer Beinstumpf sah wundervoll aus! Ich half ihr, zum Wasser zu hpfen, wo wir eine Weile herumplantschten. Als wir dann wieder aus dem Wasser kamen, begann ihr Bikini herunterzurutschen! Er machte den Eindruck, als ob er fr's Sonnenbaden, aber nicht zum Schwimmen gemacht sei, denn er sog sich mit Wasser voll. Zu diesem Zeitpunkt muá sie auch schon ziemlich geil gewesen sein, denn es schien ihr nichts auszumachen, und als wir unser Handtuch erreichten, zog sie ihn ganz aus! Wie ich bereits vermutet hatte, paáte das Unterteil nur, weil sie rasiert war. Wow! Nach Spaá und Spiel bat sie mich, mir ihr Stelzbein vom Boot zu holen. Es stellte sich als Stumpfschaft mit einem daran befestigten gelochten Metallrohr heraus. Ich legte es ihr an, und wir machten nackt einen langen Spaziergang. Unn”tig zu sagen, daá wir noch viele Tage am Strand verbrachten. Aber im folgenden Winter zog sie weg ans andere Ende des Landes, und ich sah sie nie wieder. NOVEMBER Vor zwei Jahren brachte mein Mann ein Exemplar von Penthouse mit nach Hause und zeigte mir die Leserbriefe zum Thema "Monopede Mania". Seitdem habe ich jeden Monat diese Briefe mit Interesse und Amsement gelesen, und ich habe sie mit einem halben Dutzend meiner Freundinnen geteilt, die ebenfalls "unipedettes" sind. Widerstrebend habe ich mich vor neun Jahren unserer exklusiven Gemeinschaft angeschlossen, nachdem ich einen Autounfall am Abend unseres Highschool-Abschluáballs erlitt. Meine gr”áte Sorge in dieser Situation war, daá das Blut von meinem - wie ich glaubte - gebrochenen Bein mein Abendkleid ruinierte. Indessen stellte sich heraus, daá mein Bein bel zugerichtet war, und Sie k”nnen sich meinen Schock vorstellen, als ich entdeckte, daá man mein rechtes Bein ein paar Zentimeter unterhalb der Hfte abgenommen hatte. Wie auch andere "unipedettes" machte ich anfangs Perioden von Depression, Bitterkeit und Frustration durch. Ich durchlitt die Qualen, mit einem knstlichen Bein leben zu mssen. Wie die meisten M„dchen, die ein Bein oberhalb des Knies verloren haben, rangierte ich das Ding aus, als ich merkte, daá der Preis, "normal" auszusehen, aus Schmerzen, Unbequemlichkeit, st„ndigen ”ffentlichen Blicken auf die Plastikprothese und - das schlimmste von allem - einer ernstlichen Einschr„nkung der Bewegungsfreiheit und der Geschwindigkeit bestand. Ich verzichtete auf diese Karikatur von Normalit„t und reaktivierte leichten Herzens die Krcken. Nahezu 2 Millionen M„dchen und Frauen in den USA fehlt eins oder mehrere Gliedmaáe, und mehr als die H„lfte von ihnen haben ein Bein verloren. Die Amputierte Louise Baker verfaáte ein humorvolles Buch unter dem Titel "Out on a Limb" und 1968 wurde in "Good Housekeeping" ein Artikel ber die amputierte Sch”nheitsk”nigin Roberta Scott abgedruckt. Es gab mehrere prominente Frauen, unter anderem die verstorbene Schauspielerin Sarah Bernardt, die "without a leg to stand on" durchs Leben gingen. Sie fielen nicht in ein Loch von Selbstmitleid, und ich tat es auch nicht. Die besten Dienste und Untersttzung geben mir ein Paar altmodischer Unterarmkrcken, sie helfen mir, gerade zu stehen. Als Minir”cke in Mode waren, trug ich welche, die gerade lang genug waren, den kurzen Stummel meines rechten Beines zu verdecken, wenn ich stand. Damals waren Strumpfhosen angesagt, ich stlpte das rechte Hosenbein nach innen und packte meinen kleinen Stumpf hinein. So war er immer korrekt angezogen, wenn ich mich hinsetzte und und er zum Vorschein kam (meine zweibeinigen Freundinnen geben mir immer noch ihre Strumpfhosen, wenn sie auf einer Seite eine Laufmasche haben). Da fast mein ganzes Bein abgenommen wurde, kann ich in meine Badesachen einen Flicken einsetzen und die Bein”ffnung zun„hen (brigens ist es am Strand praktisch, statt der Gummifáe der Krcken Sauger zu benutzen, mit denen der Installateur sonst arbeitet). Kaum ging ich das erste Mal wieder in die ™ffentlichkeit, begegneten mir auch schon die ersten "monopede maniacs". Eines Tages, nachdem ich meine neue Art des Gehens ausprobiert hatte, ruhte ich mich an einem Gel„nder aus. Da entdeckte ich einen Mann, der unterhalb des Gel„nders stand und unter meinen Rock schaute. Mit einer Hand in der Tasche stand er da und be„ugte meinen kleinen nackten Stumpf! (Seit diesem Erlebnis ist mein kleines Bein nur zu Hause entbl”át, wenn ich ausgehe, stecke ich es in einen Stumpfstrumpf oder eine umgestlpte Strumpfhose.) Ich der ™ffentlichkeit werde ich oft gebeten, fr Schnappschsse zu posieren, offensichtlich nicht, weil ich ein hbsches Gesicht oder eine gute Figur habe, und mir wurden 100 Dollar geboten (und abgelehnt), wenn ich eine Vorstellung in Amateurfilmen geben wrde. Ich z„hle diese spezielle Sorte M„nner zu den passiven Typen, und fand sie eher harmlos. Sie sind nicht merkwrdiger als diejenigen, die auf riesigen Ges„ugen oder kruden Pornofilmen stehen. Die andere Sorte, der aktive Liebhaber, engagiert sich in physischen Kontakten. Im Aufzug dachte ich zuerst, die Berhrung meines verkrzten Oberschenkels sei rein zuf„llig, bis ich merkte, daá diese Finger, die die Spitze meines Stumpfes rieben, nicht zuf„llig dort waren, sondern absichtlich neugierten. Anstatt meine Brste zu streicheln, bevorzugten etliche meiner Verabredungen, das von meiner rechten Hfte herabh„ngende rundliche Anh„ngsel zu befummeln, und manche gingen nicht einen Schritt weiter! Das dickste Ding, das ich je erlebte, ereignete sich an Bord eines Flugzeuges, w„hrend ich schlief. Pl”tzlich erwachte ich und sprte eine Hand unter meinem Kleid, die meinen kleinen Stummel massierte! Um bei der Wahrheit zu bleiben, ich genoá einige dieser Begegnungen, und ich genoá die darauf folgenden gestammelt vorgetragenen Erkl„rungen; aber manche meiner Leidensgenossinnen werden ziemlich sauer, wenn ein Fremder ihre Amputationsstellen berhrt. Keinesfalls ist dieses ungew”hnliche Interesse nur auf beinlose Frauen beschr„nkt. Ich kenne eine Karrierefrau, die erstaunt darber war, wie ihre Anziehungskraft auf M„nner wuchs, nachdem bei einem Wasserskiunfall ihr rechter Arm abgetrennt wurde. Anfangs versuchte sie, ihren Verlust zu verbergen, aber als sie merkte, daá sie damit M„nner anmachen konnte, begann sie, die Aufmerksamkeit darauf zu lenken. Der leere Žrmel ihrer Sweater wurde zu einem bequemen T„schchen fr ihren Stumpf umgearbeitet, und die rechten Žrmel ihrer kurz„rmligen Kleider bedecken kaum das entbl”áte Ende ihres verkrzten Arms. Sie benutzt diesen verkrzten Arm, um damit Dinge zu berhren und zu halten, und um damit zu zeigen und zu gestikulieren, wenn sie spricht. Sie hatte ebenfalls "Berhrungsbegegnungen", meistens in Single-Bars. Sie reklamiert fr sich, daá sich ihr Sexleben verdoppelt habe, seit ihr Arm abgenommen wurde, aber ich bezweifle das. Wie auch immer, das M„dchen, dem eigentlich etwas fehlt, ist jetzt ein M„dchen, das ein Extra hat! Jede einzelne meiner Leidensgenossinnen gibt zu, daá es sie sexuell erregt, wenn man die Enden und Innenseiten ihrer Stmpfe massiert. Wenn mein Mann vor mir steht und mich festh„lt, m”chte er, daá ich meinen Stummel anhebe und seine Genitalien damit massiere. Wir haben auch einen super sexuellen Genuá, wenn ich auf meiner linken Seite liege und er mein Bein abspreizt, um dann seinen Penis seitw„rts in mich einzufhren. Ich kenne eine „ltere Frau, die beide Beine nahe der Hfte ab hat, und die einen doppelten Orgasmus fr sich reklamiert, wenn sie ihren Rumpf auf die Kante des Eázimmertischs setzt und sich zurcklegt, w„hrend ihr Mann an der Tischkante steht und tief in sie eindringt. Ich habe viele interessante Menschen getroffen und viele verschiedene Erfahrungen gemacht, seit sie mein Bein abgenommen haben. Das Leben als "unipedette" ist interessant und bietet einigen Ausgleich, aber ich glaube, mein Lebensstil w„re mindestens ebenso interessant, wenn mein einsames Bein noch seinen Kameraden h„tte.